Aufgabe

Das Institut ist eine Organisationseinheit innerhalb der FH St. Pölten/St. Poelten University of Applied Sciences. Es arbeitet eng mit der Lehre zusammen. Seine zentralen Aufgaben liegen in der:

  • Durchführung von F&E-Projekten
  • Repräsentation des Instituts und des institutsspezifischen Forschungsprogramms in der Scientific Community
  • Kooperation mit internationalen Forschungseinrichtungen und Hochschulen
  • fachbezogenes und interdisziplinäres Networking inkl. Kooperation mit anderen Instituten an der FH St. Pölten
  • Theorieproduktion:
    - Erstellen einer theoretischen Klammer über die Projekte/Einreichungen
    - Weiterentwicklung der SA-Theorie
    - Publikationen zur Sozialarbeitstheorie und verwandten Gebieten
  • Anregung, Betreuung und Unterstützung der Veröffentlichung studentischer Projekte im Zusammenhang mit dem inhaltlichen Schwerpunkt des Instituts
  • Kooperation mit dem Research Office der FH St. Pölten
  • Ergebnissicherung und Evaluation aller F&E-Aktivitäten
    - Betreuung einer Website, die für eine adäquate Repräsentanz des Instituts in der Scientific Community sorgt und ihre Ergebnisse einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich macht
    - Publikation in anderen Medien
    - laufende Evaluation und Selbstevaluation der Aktivitäten
  • Betreuung der Standortredaktion des Österreichischen Online-Journals soziales_kapital

inhalt_ausrichtung_iai

Inhaltliche Ausrichtung

Grundlage für die Arbeiten des Instituts ist ein Verständnis von Sozialarbeitswissenschaft, das sich sowohl der Profession, als auch einem interdisziplinären Zugang verpflichtet fühlt.
Die Arbeit des Instituts basiert auf der Grundlage folgender Kriterien:

  1. Die Forschung berücksichtigt das vorhandene Handlungswissen der Profession.
  2. Die Projekte zeichnen sich durch ihre Relevanz für die Sozialarbeitswissenschaft und/oder Praxis der Sozialen Arbeit aus.
  3. Projektergebnisse werden im Feld der SAW publiziert.
  4. Lösungsorientierung wird als gemeinsames Merkmal des sozialarbeitswissenschaftlichen Forschens betrachtet.

Dieses Verständnis von SAW wird dem Selbstverständnis des Instituts zugrunde gelegt. Das Institut sucht die Kooperation mit den Sozial- und Geisteswissenschaften, die Beiträge zu Fragen der Inklusion leisten. Es nützt die Neuen Technologien für Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit und kooperiert dabei verstärkt auch mit technischen Disziplinen.