Projekte
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- Innovations in daily newspapers. Case Studies of Russia, Finland, Germany and Austria.
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- Johanna Grüblbauer (Institut für Medienwirtschaft) und Klaus Temper (Institut für Medienproduktion) von der Fachhochschule St. Pölten haben am 1. Juli 2011 am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung IMPZ Zürich, im Rahmen des Workshops „Eye Tracking in der Kommunikationswissenschaft: von der Erhebung bis zur Interpretation von Blickverlaufsdaten“ der Arbeitsgruppe Beobachtung zum Thema Eyetracking: Hard- und Softwarelösungen referiert.
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- Ziel der Zusammenarbeit mit PULS 4 ist es, die Struktur des österreichischen Werbemarktes zu erfassen und zu analysieren.
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- Die fortschreitende Digitalisierung verändert nicht nur die Beschaffenheit der Produkte von Medienunternehmen, sondern führt auch zu Veränderungen in den Leistungs- und Finanzprozessen sowie den Instrumenten zur Unternehmenssteuerung.
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- Mit dieser Studie haben sich Kati Förster und Johanna Grüblbauer in ein Feld gewagt, das von kommunikationswissenschaftlichen, ökonomischen und nicht zuletzt politischen Interessen geprägt ist.
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- Um das Mediennutzungsverhalten und die Interessen von Jugendlichen besser erheben zu können, als dies mit bestehenden Medienanalysen der Fall ist, wird im Rahmen dieses Projektes auf ein „Jugend-Panel“ zugegriffen. Mit Unterstützung unserer Partner aus der Wirtschaft werden zur angeführten Thematik regelmäßig Forschungs-Wellen durchgeführt. Dies soll wichtige Informationen und Trends für die Medienwirtschaft aufzeigen.
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- Das Forschungsprojekt hatte die Aufgabe herauszufinden, welche Erwartungen die Zielgruppe der 14 bis 25jährigen an öffentlich-rechtliches Fernsehen hat. Dazu zählen die folgenden Fragestellungen: - Wie ist das Mediennutzungsverhalten im Allgemeinen und das Fernsehverhalten der Zielgruppe im Besonderen? - Wie wird der ORF wahrgenommen, welches Image hat er bei der Zielgruppe? - Wie wichtig sind der Zielgruppe bestimmte Programmangebote? Dazu wurde eine Programmanalyse von zwei beispielhaften Wochen im ORF durchgeführt, um das Angebot zu untersuchen, das den Jugendlichen gemacht wird. Darüber hinaus wurden in einer Primärerhebung 250 Jugendliche hinsichtlich ihrer Erwartungen befragt. Um diese Ergebnisse auch in einen internationalen Kontext einordnen zu können, wurden gemeinsam mit Partnerhochschulen in der Schweiz, in Deutschland und in den USA Benchmarkanalysen durchgeführt.
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- Ziel des vorliegenden Projekts ist es, den Geschäftsmodellen nachzugehen, die dem Erfolg der Wochenzeitung zu Grunde liegen und die auch in Zukunft Erfolg versprechend sein können. Im Vordergrund stehen dabei Managementstrategien – insbesondere im Hinblick auf Zielgruppen (Leser und Anzeigenkunden) und die damit verbundenen Erlösstrukturen –, deren Abbildung und Analyse Aufschluss über das Marktverhalten geben. Im Hinblick auf die Erhaltung der regionalen Vielfalt sollen Wettbewerbsfaktoren definiert, ihre Stärke bestimmt und als Grundlage für eine Analyse des Marktverhaltens herangezogen werden.
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- Vormals größtenteils auf das Printgeschäft konzentrierte Verlagsunternehmen wandeln sich angesichts einer zunehmenden Bedeutung von elektronischen Medien für NutzerInnen und Anzeigen-/WerbekundInnen sukzessive zu All-In-One-Medienhäusern. Neben der Absicherung von Kernerlösmärkten ist eine Diversifikation unerlässlich. Marktzutrittsstrategien in gattungsfremde Medienbereiche (beispielsweise die Verbreitung von AV-Inhalten) verlangen besondere, auf Übertragungskanäle abgestimmte Szenarienentwürfe für Angebotsform, -inhalt und Erlösoptionen.
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- Im Projekt Mobiles Viral Marketing geht es um das Ausnutzen viraler Effekte im Mobilfunkbereich. Während die Wirkungsweise im Internet bereits umfangreich diskutiert und untersucht wurde, fehlen diese Grundlagen für den Mobilfunkbereich bisher weitgehend. Auf der Basis einer empirischen Studie in Zusammenarbeit mit sms.at und Fastbridge werden Erfolgsfaktoren für diesen Bereich untersucht, um konkrete Anforderungen an die Ausgestaltung von Werbebotschaften abzuleiten, damit sie soziale Netzwerke „infizieren“:
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- Gegenstand des Forschungsprojektes ist die Kommunikation von Unternehmen bei Mergers & Acquisitions. Dabei steht im Mittelpunkt, wie das Spannungsfeld von differenzierter Kommunikation („Eingehen auf spezifische Stakeholdergruppen“) und integrierter Kommunikation („Sicherstellung einer konsistenten Kommunikation) von Unternehmen gelöst wird. Hierzu werden Unternehmen in Österreich und Deutschland zur Ausgestaltung ihrer M&A-Kommunikation befragt. Im Fokus stehen die beiden Stakeholder-Gruppen „Beschäftigte“ und „Financial Community“.
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- Das Projekt "Qualitätsmanagement in Zeitungsverlagen" erforscht die Messung und Steuerung von Qualitätsaspekten unter Berücksichtigung verschiedener Interessensgruppen in Nachrichtenmedien.
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