Green Cars - Optimierung von Hochleistungsmagneten für Hybrid-Autos
Hochleistungsdauermagnete sind ein Grundbaustein von Elektromotoren und Generatoren. Ein elektrischer Motor und Generator für Hybrid- oder Elektroautos enthält circa 1-2 kg Magnete aus Seltenenerdverbindungen. Mit Simulationsmethoden wird der Einfluss der chemischen Zusammensetzung und der Struktur des Magneten auf dessen Leistung untersucht. Erst eine Verringerung des Anteils bestimmter Seltenenerden im Magnetmaterial kann Hybrid- und Elektromotoren wirtschaftlich konkurrenzfähig machen.
Im Auftrag von Toyota Inc. werden in dem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der University of California, Davis (UC Davis) Computermodelle zur Materialentwicklung entwickelt und eingesetzt, um den prognostizierten Mangel an seltenen Metallen und Seltene Erden entgegenzuwirken. Mit Hilfe der computergestützten Materialentwicklung lassen sich somit diverse Varianten durchspielen und neuartige Materialstrukturen finden, die bei gleicher Leistung mit einem wesentlich geringeren Anteil der besonders knappen Elemente auskommen.
Link zu News Artikel "Computermodelle und nachhaltige Entwicklung"
| Daten & Fakten | |
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| Projektleitung: | |
| MitarbeiterInnen: | David Hahn |
| Partner: | UC Davis, Dr. Gergely T. Zimanyi, Physics Department |
| Publikationen: |
Keynote Talk, Collective demagnetization processes in NdFeB sintered magnets, 2009 Spring Annual Meeting of The Japan Institute of Metals, March 28, 2009 |
| Laufzeit: | Juli 2009 - Juni 2012 |
| Projektstatus: | laufend |

