Vortrag in den USA
Magnetismus und Möglichkeiten zur Festplattenoptimierung
David Hahn und Alexander Kovacs forschen im Bereich des Magnetismus und suchen Möglichkeiten zur Festplattenoptimierung. Dabei bewegen sie sich zum Teil in Gebieten, in denen noch keine Forschung betrieben worden ist.
Vom 18.-21. Jänner 2010 traf sich in Washington D.C. bei der MMM/Intermag-Konferenz alles, das auf dem Gebiet des Magnetismus tätig ist. Mit dabei David Hahn und Alexander Kovacs, die beide im sechsten Semester Industrial Simulation an der FH St. Pölten studieren, um ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren.
Die Forschungen von Hahn und Kovacs bewegen sich im Bereich der Festplattenoptimierung mittels Computersimulation. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass durch Ausnutzung von magnetischen Vielfachschichten die Speicherdichte erhöht werden kann. Für Kovacs stellte das Interessanteste an der Arbeit die Tatsache dar, „dass man vor einer Schlucht steht und sieht, da ist bisher noch nichts gemacht worden“.
Forschungsreisen ins Ausland
Bereits im Sommer 2009 haben sich die Studenten zwecks Forschung zu diesem Thema im Ausland befunden. Durch den Aufenthalt am Center for Magnetic Recording Research in San Diego beziehungsweise an der University of Sheffield hat sich erst die Möglichkeit ergeben, an der Konferenz in Washington teilzunehmen. Festplattenfirmen wie zum Beispiel Seagate haben Interesse an der neuen Technologie gezeigt.
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