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Das Ende der Abhängigkeit von Seltenen Erdmetallen

11.04.2011
Mit 150.000 Tonnen Jahresproduktion sind Seltene Erden gar nicht so selten. Tatsächlich sind sie eher schwer zu gewinnen, was sie zu einem teuren Gut macht. Ein österreichisches Team aus Wissenschaftern versucht deshalb die Verwendung von seltenen Erden, beispielsweise für Hybrid Autos, zu optimieren und damit zu reduzieren.

Windenergie, Elektro- und Hybridautos haben großes Potential zur Verringerung des CO2 Ausstoßes. Der Stolperstein in diesem Vorhaben könnte aber das Material sein, welches das Herzstück der Windturbine oder eines Motors bildet, da die Magnete aus seltenen Erdmetallen aufgrund der verringerten Produktion und dem Export aus China immer teurer werden.

Radiobericht bei “Deutsche Welle”

Am 5. April wurde eine englische Radiostory des Radiosenders „Deutsche Welle“ über das Team von österreichischen Wissenschaftern ausgestrahlt, die in Computermodellen Varianten und neue Materialstrukturen erproben. Die computergestützte Materialentwicklung zielt darauf ab, den Bedarf wichtiger Rohstoffe für zukunftsorientierte Technologien, wie beispielsweise Hybrid Autos, zu verringern und Materialien möglichst präzise zu berechnen.

Radiostorylink zum Nachhören

Webstory zum Nachlesen (Englisch)

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