Berufsaussichten

Der Arbeitsmarkt braucht SimulationsexpertInnen, denn die Industrie setzt verstärkt auf Computersimulation. In nahezu allen Bereichen der Forschung, Planung, Entwicklung und industriellen Fertigung können Simulationen zur Produktionssteigerung und -optimierung, Qualitätssicherung und Kostenersparnis eingesetzt werden.

Der Abschluss des Bachelorstudiengangs Industrial Simulation ist ein Karrieresprungbrett. Die AbsolventInnen haben beste Einstiegsgehälter und werden von den Firmen schon während der Praktikumsphase angestellt. Jobs ergeben sich entsprechend dem persönlichen Schwerpunkt, entweder im Bereich der Computersimulation, der Kommunikationstechnik, in der Produktentwicklung oder der Prozessoptimierung.

Einige Beispiele studentischer Arbeiten sollen die Vielfalt darstellen:

  • Simulation von LED-Scheinwerfern für die Autoindustrie (ZKW)
  • Optimierung von Permanentmagneten für Hybrid- und Elektroautos
  • Berechnung von zukünftigen Festplattenspeichern
  • Entwicklung einer Software zur Berechnung der Heizleistung und Heizdauer für die effiziente Enteisung von Oberleitungen (Salzburger Verkehrsbetriebe)
  • Adaption der Software easyNWK zur Digitalisierung der sozialen Netzwerkkarte
  • Presshohlbefüllung mit magnetisierbarem Pulver
  • Informationskupplung zwischen einem 2D-Display und einer 3D-VR Darstellung (EADS)
  • Miniaturisierung eines akustomagnetischen Systems