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FH-Dozent in wissenschaftlichem A-Journal

15.01.2010
Dr. Michael Litschka veröffentlicht einen Artikel im renommierten "European Journal of Law and Economics".

In ihrem neuen Artikel zur österreichischen Schule der Nationalökonomie mit dem Titel „Law by Human Intent or Evolution? Some Remarks on the Austrian School of Economics’ Role in the Development of Law and Economics“ weisen Dr. Michael Litschka (Bild unten), FH-Dozent im Department Wirtschaft an der FH St. Pölten und der St. Galler Rechtsökonom Kristoffel Grechenig auf bislang unbeachtete Zusammenhänge zwischen Ideen der so genannten österreichischen Ökonomen (Menger, Mises, Hayek) und der Entwicklung der Law and Economics Bewegung hin.

Litschka
Viele Konzepte der „Österreicher“, wie Evolution von Regeln, Effizienz von Institutionen und ihr alternatives Verständnis von rationalem Verhalten ökonomischer Agenten, spielen im heutigen Wirtschaftsleben eine große Rolle, werden im ökonomischen Mainstream aber eher wenig beachtet.

Dieser Artikel, der im renommierten A-Journal European Journal of Law and Economics erscheint, betont die wichtige Rolle dieser Themen im heutigen Rechtswesen, in der Marktwirtschaft und bei sozialen Kooperationen. Dabei wird eine interdisziplinäre Sichtweise angewendet, die sich aus Ökonomie, Recht und Philosophie zusammensetzt.

„Alternative Ansätze in den Wirtschaftswissenschaften gewinnen nicht nur in Hinblick auf die Wirtschaftskrise zunehmend an Bedeutung, wie man auch an den zuletzt verliehenen Nobelpreisen erkennen kann“, so Michael Litschka.

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