Der Klangturm im Fokus einer medialen Aufarbeitung
Ein Ausstellungsportrait im Kontext einer prägenden ArchitekturformClaudia Zawadil, BSc
01.04.2009
Abstract
In der „Medien und Informationsgesellschaft“ sind die Neuen Medien aus vielen Museen nicht mehr weg zu denken. Die Menschen werden in ihrer Wahrnehmung medial geprägt, ein Umstand, den sich die Ausstellungsarchitektur zunutze macht und verstärkt auf Bild- und Tonsequenzen zur Vermittlung von Informationen setzt. Multimediale Ausstellungsarchitektur gilt heute als ein zentraler und immer wichtiger werdender Bestandteil im künstlerischen sowie auch im pädagogischen Bereich.
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit einem sehr guten Beispiel auf dem Sektor Ausstellungsarchitektur, dem St. Pöltner Klangturm. Im ersten Kapitel werden Inhalte wie seine Entstehungsgeschichte, die Organisation und die Personen, die im Laufe der Jahre die künstlerische Leitung innehatten, behandelt. Einen wichtigen Teil der Arbeit bilden die Abschnitte über die (Klang) Architektur und die Medientechnik des Turms. Ebenso werden die Zielgruppen und Besucherzahlen analysiert und ausgewertet.
Weiters wird das komplette, bisher statt gefundene Programm, ob es sich nun um Ausstellungen oder Konzerte und DJ-Nights handelt, aufgelistet und kurz beschrieben. Eine ähnlichen Klangarchitektur, der Schweizer Klangturm, welcher 2002 im Zuge der Expo realisiert wurde, wird dem St. Pöltner Turm in einem eigenen Kapitel gegenüber gestellt.
Nach einer Zusammenfassung der Arbeit werden Überlegungen angestellt, wie die Veranstaltungen und Ausstellungen des Klangturms besser beworben werden können.
Download (PDF):
Kurzfassung_Der Klangturm.pdf
—
PDF document,
46Kb
Abstract_Der Klangturm.pdf
—
PDF document,
45Kb
<< Zurück

