Exkursion ins Weichenwerk Wörth
Dort bekamen sie zu Beginn allgemeine Informationen zum Werk und anschließend wurden die verschiedenen Bereiche vor Ort vorgestellt.
Einen Teil der Arbeitsplätze findet man im Freien, wo teilweise sehr schwierige Arbeitsbedingungen herrschen. Die Arbeiter sind von starker Hitze im Sommer bis eisige Kälte, Wind und Regen jeder Witterung ausgesetzt. Zu diesen Bereichen gehören Recycling von kaputten oder nicht gebrauchten Weichen, außerdem der Bereich der Logistik, wo die Unfallhäufigkeit (Einklemmungen, Riss- und Quetschwunden) am größten ist, sowie der Bereich der Montage, wo die Weichen noch im Werk komplett vormontiert werden. Die Montage ist teilweise überdacht und die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Jahren stark verbessert.
Außerdem findet man verschiedene Hallen, in denen sich Schweißerei und Schleiferei sowie die Produktion von Kleinteilen befinden. Diese Hallen sind beheizt, jedoch sind die Arbeiter hier sehr stark von Lärm- und Schweißbelastung betroffen.
Die Aufgabe der StudentInnen ist eine Analyse dieser verschiedenen Arbeitsplätze zu erstellen und mögliche Verbesserungen zu erzielen
(Autorinnen: Stefanie Prinz, Sonja Schidl)
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