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Übersiedlung Holografie-Labor

19.11.2009
Das Holografie-Labor der FH St. Pölten wurde übersiedelt. Der technologische Schatz der FH ist einzigartig an universitären Einrichtungen in Österreich.

Unter der Leitung von Irmfried Wöber wird seit 1998 das Holografie-Labor an der FH St. Pölten betrieben. Aus organisatorischen Gründen musste nun das Labor sowie das komplette Inventar der Dunkelkammer aus den Räumen des alten FH-Gebäudes in den Keller der Volkshochschule umgesiedelt werden. Besondere Herausforderung dabei: der Transport des 900 kg schweren Holografie-Tisches (im Bild). Enge Durchgänge und Treppenabgänge mussten von einer Übersiedelungsfirma bewältigt werden. Die gesamte Ausstattung des Labors wurde von FH-Studierenden Lukas Kalchhauser, Günther Grundböck, Christine Huber und Oliver Haupt gemeinsam mit Irmfried Wöber in die neuen Räumlichkeiten gebracht. Dort wurde der russische Helium-Laser wieder eingerichtet, damit auch künftig fehlerfreie holografische Aufbauten durchgeführt werden können.

Einzigartig an universitären Einrichtungen

An keiner anderen universitären Einrichtung wurden bisher ähnlich komplexe holografische Aufbauten durchgeführt, um mittels Laserstrahl Objekte dreidimensional abzulichten. In über elf Jahren konnte ein bedeutendes Archiv an Hologrammen aufgebaut werden, das Holografie-Labor der FH ist somit einzigartig an universitären Einrichtungen in Österreich.

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