Projekt CyberLab als Lehr- und Lernprozess
Das Projekt CyberLab wird in Kooperation mit dem Festspielhaus St. Pölten gestaltet.
Vom 6. bis 14. März 2010 verwandelte sich das Festspielhaus in einen Ort der Wissenschaft, des Experimentierens, des spielerischen Umgangs mit digitalen Technologien und Virtualitäten.
Studierende im Masterstudiengang Telekommunikation und Medien (ab WS 2010 Digitale Medientechnologien) begleiteten die Programmpunkte im Rahmen der Lehrveranstaltung Interaktives Fernsehen. Sie verantworteten Dreh, Audio und Video, Schnitt sowie die Gestaltung der Beiträge für die Dokumentations-Website des Projekts.
Direkter Lehr- und Lernprozess
Aufgeteilt in vier Teams begleiteten die Studierenden eine LAN-Party, Podiumsdiskussion und ein Symposium. Lehrveranstaltungsleiter FH-Prof. Mag. Markus Wintersberger: „Die konzentrierte Gegenwärtigkeit in einem hoch professionellen Umfeld, die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe, mit den WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen ist für die Studierenden eine wertvolle Erfahrung. Der direkte Lehr- und Lernprozess ist ein elementarer Mehrwert einer solchen Kooperation.“ Abgeschlossen wird das Projekt mit einer DVD, die von den Studierenden erstellt und Ende April erscheinen wird.
„Was ist der Mensch?“
Ziel des Projekts CyberLab ist eine wissenschaftlich-künstlerischspielerische Untersuchung der Frage „Was ist der Mensch im Spannungsfeld zwischen Mensch-Maschine-Computer?“. KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen trafen einander, um Konzepte der Beziehungsformen von Mensch und Computer –Visionen einer hybriden Ko-Existenz von Mensch und Maschine – auszuloten.
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