Berlin: Kulturelle Highlights & Film als Programm
Georg Kuntner, Marie-Lisa Göttinger, Saskia Rasmussen, Christian Munk
„Für mich war es ein Erlebnis der besonderen Art - Kunst auf höchstem Niveau, kulturelle Aspekte und der Spaß kamen dabei auch nicht zu kurz“, so Student Christian Munk. Das gut organisierte Programm ergab ein tolles Verhältnis zwischen geplanten und frei wählbaren Teilen. Neben wichtigen kulturellen Sehenswürdigkeiten wie der Berliner Mauer, der Siegessäule und dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas standen auch Plätze wie der „Teufelsberg“ Berlin, die man als Reisender eher selten zu Gesicht bekommt, am Programm.
Die Studierenden mussten für ihren Master Schwerpunkt „Experimentelle Medien“ Audio- und Videoaufnahmen über einen spannenden und interessanten Ort Berlins nach eigener Wahl durchführen. Im Vorfeld hatten die Studierenden die Aufgabe umfangreiche Recherchen und Konzepte zu ihren Schauplätzen zu entwickeln und im Anschluss wieder zurück in St. Pölten aus dem aufgenommenen Material experimentelle Medienproduktionen umzusetzen.
Durch das Top Equipment des Verleihservice der Fachhochschule konnten die Studierenden vor Ort mit Kameras der Marke Canon 5D Mark II ihre Aufnahmen machen. Die dabei entstandenen Filme und Multimedia Projekte sind Teil der geforderten Semesterarbeiten.
Kunsthaus Tacheles
Bei seiner letzten Berlinreise konnte der Student Christian Munk Kontakte mit lokalen Künstlern schließen, wodurch deren Präsenz und Performance in seinen entstandenen Film einfließen konnte. Gemeinsam mit Georg Kuntner hat Christian Munk das Kunsthaus Tacheles dafür als perfekten Recherche und Drehort ausgewählt, um den Plan in die Tat umzusetzen.
„Die Stadt Berlin hat für mich eine besondere Ausstrahlung, da in diesem Meltingpot Kunst und multikulturelles Flair auf eine spezielle Art zusammentreffen. Die Eindrücke und die Erlebnisse waren für mich eine große Bereicherung, die ich gemeinsam mit meinen StudienkollegInnen teilen und mit nach Hause nehmen konnte“, so Munk.
Kunsthaus Tacheles
„Gerade im Masterstudium ist ein erhöhtes Maß an Professionalität, Einsatzbereitschaft und auch Kreativität von den Studierenden gefordert, das sich mit dieser Studienreise wieder einmal perfekt unter Beweis gestellt hat. Die begrenzten Spezialisierungsgruppen im Masterstudiengang Digitale Medientechnologien erlauben einen intensiven und direkten Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden, womit solche Studienreisen zu einer sinnvollen Ergänzung und Verdichtung beitragen.“, so FH-Prof. Mag. Markus Wintersberger, der die Studienreise organisiert und auch begleitet hat.
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