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ExpertInnen für US-Medienmarkt zu Gast im Master Media Management

20.06.2011
Im Juni 2011 besuchten Dr. Alison Alexander vom Grady College der University of Georgia und Prof. James Owers von der Harvard University für zwei Tage die FH St. Pölten. Sie unterrichteten im Masterstudiengang Media Management und brachten den Studierenden die Besonderheiten des amerikanischen Mediensystems näher.
US-Medienmarkt im Fokus

Neben grundlegenden Aspekten des Mediensystems, welche vor allem die Struktur der Medien, deren Regulierung und Finanzierung betrafen, wurden aktuelle Entwicklungen - etwa im Printsektor – aufgezeigt und diskutiert. Die StudentInnen profitierten auch sprachlich von dieser Veranstaltung, da die Vorträge in Englisch abgehalten wurden.

“Ich kann mir vorstellen, für ein ausländisches Medienunternehmen zu arbeiten und dabei könnte mir dieses Wissen später zu gute kommen,“ so Nicole Zimmel, Studentin Media Management, über den Besuch der beiden Gastprofessoren aus Übersee. „Die Vortragenden waren stets für Fragen offen, was eine entspannte Atmosphäre mit angeregten Diskussionen ermöglichte."

Zu den Personen

Alison Alexander ist Professorin an der University of Georgia und Senior Associate Dekanin am “College of Journalism and Mass Communication”. Sie war Herausgeberin des “Journal of Broadcasting & Electronic Media” und Präsidentin der “Association for Communication Administration” und der “Eastern Communication Association”. Ihre Forschungs- schwerpunkte sind Wirtschaft, Publikumsforschung und Media Content, mit Schwerpunkt auf Medien und Familie.

James Owers ist Professor für Finanzwirtschaft an der Georgia State University und Mitglied des “Department of Economics” an der Harvard University. Davor unterrichtete er auch an der University of Massachusetts am Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) und an der University of California. Sein Forschungsschwerpunkt ist  Corporate Finance. Er ist zudem als wissenschaftlicher Berater tätig und veröffentlichte mehr als 60 Fachartikel über Reorganisation und andere Finanzierungsthemen unter anderem in The Wall Street Journal, The Financial Times oder The London Times.

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