Win-Win-Situation für Fachhochschule und Universität

Diese Initiative entspricht dem internationalen Trend zu Mobilität in der Ausbildung und zwischen Fachhochschulen und Universitäten. Sie ist eine Win-Win-Situation“, so bezeichnet FH-Geschäftsführerin Dr. Gabriela Fernandes den neu gestarteten Lehrgang Angewandte Ernährungstherapie.
Bei einem Empfang mit den 19 LehrgangsteilnehmerInnen sowie VertreterInnen der FH St. Pölten und der Berufsverbände erinnerte man sich an das erste Meeting an der FH St. Pölten im Juli 2006, als die Idee zu diesem Lehrgang diskutiert wurde. „Barbara Schmid hatte damals schon eine sehr konkrete Vorstellung, wie der Lehrgang aussehen soll“, berichtete Helga Cvitkovich-Steiner, erste Vorsitzende des Verbands der Österreichischen ErnährungswissenschafterInnen. Dank des Engagements und der Hartnäckigkeit der Beteiligten, wurden das Gesundheitsministerium, das Wissenschaftsministerium und die Verbände der ErnährungswissenschafterInnen und DiätologInnen von der Idee überzeugt.
Innerhalb von wenigen Wochen nach Bewilligung des Lehrgangs im Sommer 2011, wurde für die organisatorische Umsetzung von Lehrgangsleiterin FH-Prof. Gabriele Karner, MBA und Studiengangssekretärin Manuela Kendler alles in die Wege geleitet, sodass einem Start im November 2011 nichts mehr im Wege stand. „Diese Kooperation zwischen Fachhochschule und Universität ist einmalig. Der Lehrgang ermöglicht die Durchlässigkeit der beiden Ausbildungen: In zwei Semestern bekommen Universitätsabsolventinnen und -absolventen der Ernährungswissenschaften die Berufsberechtigung der Diätologie und FH-Bachelor Absolventinnen und -Absolventen der Diätologie können in die Masterprogramme an der Universität Wien einsteigen“, freut sich FH-Prof. Barbara Schmid, MSc, Rektorin der FH St. Pölten und treibende Kraft in diesem Projekt.
