Uni vs. FH

Studieren an einer Fachhochschule:

  • Kleine Studierendengruppen durch die limitierte Anzahl der Studienplätze
  • Studiengangsspezifische Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren
  • Feststehender Lehrveranstaltungsplan mit Anwesenheitspflicht
  • Studium in vorgegebener Studienzeit
  • Persönlicher Kontakt zu DozentInnen und Lehrbeauftragten
  • Fokus auf Berufsrelevanz und Praxisbezug (verpflichtende Berufspraktika)
  • Ausbildung auf Hochschulniveau mit einer wissenschaftlich fundierten Berufsausbildung
  • Studiengebühren EUR 363,36 + ÖH Beitrag fallen pro Semester an

Studieren an einer Universität:

  • Grundsätzlich keine Limitierung der Studienplätze (teilweise Zugangsbeschränkungen)
  • Lehrveranstaltungsplan wird selbstständig zusammengestellt
  • Wenig Praktika, dafür breites interdisziplinäres und forschungsbasiertes Wissen
  • Forschung und Lehre sind untrennbar miteinander verbunden
  • Studien-Schwerpunkt liegt im Bereich der Wissenschaft
  • Einstieg im Sommersemester möglich
  • Derzeit keine Studiengebühren

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Weißenbacher Anna Katharina, MA

Anna Katharina Weißenbacher, MA

Spezialistin InteressentInnen-Marketing
Marketing und Unternehmenskommunikation

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