Biometrie

Bei der Biometrie zur Identifikation bzw. Authentifizierung von Personen handelt es sich um die Lehre von der Erfassung und Vermessung körperlicher Merkmale wie dem Fingerabdruck, der Iris, der Retina, des Gesichts, der Stimme, usw. Biometrische Verfahren basieren auf der Überprüfung von individuellen physiologischen und/oder verhaltenstypischen Merkmalen von Personen, die über genetische Prozesse (z.B. DNA), Zufallsprozesse (z.B. Fingerabdruck, Iris) oder konditioniert (z.B. Sprache, Schriftzug) entstehen. Der Einsatz von Biometrie als Ergänzung oder Ersatz herkömmlicher Methoden der Informationssicherheit ist zunehmend im Kommen. Die FH St. Pölten beschäftigt sich verstärkt mit biometrischen Verfahren basierend auf den Merkmalen Gesicht und Vene.

Projekte

Auswahl studentischer Forschungsarbeiten

  • Development and Evaluation of a New Palm Vein Recognition System by adducting the Enhanced Local Gabor Binary Patterns Approach
  • Cyber-Grooming Watchdog: Angriffserkennung in deutschsprachigen Texten
  • Pinch-to-Authenticate – Verwendung von Touchscreengesten als biometrisches Merkmal zur Authentifizierung von Smartphone- und TabletbenutzerInnen
  • Overview of Violence Detection - State of the Art
  • Development and Evaluation of a New Palm Vein Recognition System by adducting ELGBPHS Approach for Feature Extraction and Matching Purposes