St. Poelten University of Applied Sciences

CPS-Security

#Institut für IT Sicherheitsforschung #Institut für Medienwirtschaft #Nationale Drittmittel #Internationales Kooperationsprojekt #Interdisziplinäres Projekt #Institut für Medienwirtschaft #Institut für IT Sicherheitsforschung

Im Forschungsprojekt sollen Gefahren, die in CPS aus der Sicht der IT-Security entstehen, dargestellt und Lösungsansätze ausgearbeitet werden. Mittels (Mess-)Daten soll laufend überprüft werden, ob sich das CPS erwartungskonform verhält, um im Negativfall die Ursachen einer Anomalie zu ermitteln.

Komplexe Produktion als Gefahr

Durch die zunehmende Automatisierung sowie Verteilung der Produktion und von Steuerungen in kritischen Infrastrukturen auf mehrere, auch firmenübergreifende Standorte mit Hilfe sogenannter Cyber-Physischer Systeme (CPS) müssen bislang geschlossene Systeme – auch in kritischen Infrastrukturen – nach außen geöffnet werden, was diese Systeme wesentlich anfälliger für sicherheitsrelevante Attacken macht.

Ermittlung von Anomalien 

Im Forschungs­projekt sollen neue Gefahren, die in CPS aus der Sicht der IT-Security entstehen, dargestellt und Lösungsvorschläge ausgearbeitet werden. Das zentrale Ziel besteht darin, auf Basis vorhandener (Mess-)Daten, die während der Produktion bzw. von Steuerungsvorgängen kontinuierlich geliefert werden, laufend zu überprüfen, ob das CPS sich erwartungskonform verhält und im Negativfall die Ursachen einer Anomalie zu ermitteln.