Erwartungen junger ZuseherInnen an öffentlich-rechtliches Fernsehen

#Institut für Medienwirtschaft

Das Forschungsprojekt hatte die Aufgabe herauszufinden, welche Erwartungen die Zielgruppe der 14 bis 25jährigen an öffentlich-rechtliches Fernsehen hat. Dazu zählen die folgenden Fragestellungen: - Wie ist das Mediennutzungsverhalten im Allgemeinen und das Fernsehverhalten der Zielgruppe im Besonderen? - Wie wird der ORF wahrgenommen, welches Image hat er bei der Zielgruppe? - Wie wichtig sind der Zielgruppe bestimmte Programmangebote? Dazu wurde eine Programmanalyse von zwei beispielhaften Wochen im ORF durchgeführt, um das Angebot zu untersuchen, das den Jugendlichen gemacht wird. Darüber hinaus wurden in einer Primärerhebung 250 Jugendliche hinsichtlich ihrer Erwartungen befragt. Um diese Ergebnisse auch in einen internationalen Kontext einordnen zu können, wurden gemeinsam mit Partnerhochschulen in der Schweiz, in Deutschland und in den USA Benchmarkanalysen durchgeführt.

  • MitarbeiterInnen:
    FH-Prof. Mag. (FH) Dr. Johanna Grüblbauer
  • Externe MitarbeiterInnen:
    Projektleitung: FH-Prof. Dr. Kati Förster
  • PartnerInnen:
    Prof. Dr. Tibor Kliment
    Rheinische Fachhochschule Köln, Studiengang Medienwirtschaft
    Prof. Dr. Vincent Wyss, Zürcher Hochschule Winterthur
    Prof. Ken Killebrew, School of Mass Communication, University of South Florida
  • Laufzeit:
    14.04.200830.04.2008
  • Projektstatus:
    abgeschlossen
  • Umfeld- und Programmanalyse, die einerseits die Entwicklung verschiedener Umfeldfaktoren aufzeigt und andererseits das Programmangebot des ORF in einer Ist-Analyse darstellt.
  • Primärerhebung in Österreich auf der Basis von Telefoninterviews mit Jugendlichen hinsichtlich ihrer Erwartungen, ihres Mediennutzungsverhaltens und des Images öffentlich-rechtlichen Fernsehens.
  • Benchmarkanalyse mit USA, Schweiz und Deutschland, in die sowohl Metadaten zu öffentlich-rechtlichem Rundfunk als auch Ergebnisse einer Primärerhebung zu den Erwartungen und der Nutzung öffentlich-rechtlichen Fernsehens einfließen.