Okto Linked Open Data – Aufbau v. Online-Mediathek

#Institut für Creative\Media/Technologies #Innoscheck #Nationale Drittmittel

Beim TV-Sender Okto soll mit einer Multi-Publishing Strategie verfügbares Material in einer Online-Mediathek und als Rich-Content Mashups angeboten werden.

  • Projektleitung:
    FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Seidl Markus, Bakk.
  • MitarbeiterInnen:
    Dipl.-Ing. Rottermanner Gernot, BSc
  • Externe MitarbeiterInnen:
    Dipl.-Ing. Ewald Wieser, BSc
  • PartnerInnen:
    Oktolab GmbH (http://www.okto.tv)
  • Finanzierung:
    Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Laufzeit:
    01.10.201331.07.2014
  • Kategorie:
    Innoscheck
    Nationale Drittmittel
  • Projektstatus:
    abgeschlossen
Okto Linked Open Data

Okto ist der führende Communitysender Österreichs, der überwiegende Teil des Programms basiert auf User-Generated Content. Neben der terrestrischen Ausspielung des Contents und jener über Kabel wird aktuell an einer Multi-Publishing Strategie gearbeitet. Verfügbares Material aus der bestehenden Online-Mediathek soll auch in Form von Rich-Content Mashups angeboten werden. Dafür gibt es auch bereits ein vom Schwesterunternehmen Oktolab entwickeltes Redaktionsmanagement- und Programmplanungstool, dass die kollaborative Programmerstellung ermöglichen soll.

Verknüpfung von bestehendem Programm mit öffentlichen Daten

Die Software soll nun dahingehend erweitert werden, das Redakteure ihre Inhalte semantisch annotieren, mit externen Daten-Quellen anreichern und für die Ausspielung auf unterschiedliche Plattformen optimieren können. Damit will man auch auf den internationalen Trend in der audiovisuellen Branche reagieren, bestehendes Programm-Material mit (öffentlich) verfügbaren Daten zu verknüpfen, wie es etwa BBC vorzeigt.

Ziel des Projektes

Neben einer ausführlichen technischen und inhaltlichen Recherche zu Linked Data wird das bestehende Software-Tool hinsichtlich Architektur und Funktionalität evaluiert. Außerdem werden mögliche Einsatzszenarien entwickelt, wo Linked Data-Anwendungen einen echten Mehrwert schaffen. Vorzugweise soll dabei auf Open Data zurückgegriffen werden. Ergebnis sollen MockUps sein, die das zukünftige System in seinen gestalterischen und funktionalen Dimensionen skizzieren.

Das Projekt wird in Kooperation mit dem österreichischen Institut für Medienwirtschaft durchgeführt.