Praxisbezogene Lehre, eine starke Vernetzung mit dem jeweiligen Berufsfeld, die Verbindung mit Forschung und Innovation und die Vermittlung von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen – das macht ein Studium an der FH St. Pölten zu einer Ausbildung mit Mehrwert und besten Karrierechancen.

Praxiswissen aus erster Hand

Vom ersten Semester an verfolgen die Studiengänge an der FH St. Pölten einen starken Praxisbezug – etwa durch Projektarbeiten mit Unternehmen, die Einbeziehung Studierender in Forschungsvorhaben oder Exkursionen und Praktika im In- und Ausland. Größtmögliche Verbindung mit der Praxis sichern auch die vielen externen Lektorinnen und Lektoren, die nebenberuflich an der FH St. Pölten unterrichten und Branchenwissen aus erster Hand vermitteln.

„Das Studium an der FH St. Pölten zeichnet sich durch eine Vielzahl an Expertinnen und Experten aus der Praxis aus, die als Lektorinnen und Lektoren tätig sind. Dadurch wird der theoretische Unterricht durch viele praktische Beispiele ergänzt und praxiserprobtes Know-how weitergegeben.“

Andreas Friedrich, voestalpine, Unternehmenspartner und Absolvent des Departments Bahntechnologie und Mobilität

Neben der Ausbildung Netzwerke knüpfen

Studierende der FH St. Pölten haben während ihrer Studienzeit zahlreiche Gelegenheiten, wichtige persönliche und fachspezifische Netzwerke zu knüpfen, sei es im Rahmen von Projektarbeiten, durch den Austausch mit Lehrenden aus der Praxis, im Zuge des Berufspraktikums oder bei Karrieremessen, Kaminabenden oder weiteren Fachveranstaltungen. Auch im Rahmen von Auslandssemestern oder -praktika erweitern Studierende ihr berufsspezifisches Netzwerk – und ihren persönlichen Horizont. Viele Studierenden haben auf diese Art bereits während ihrer Ausbildung ihre/n spätere/n ArbeitgeberIn kennengelernt.

„Die FH bietet die Möglichkeit, im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Tagungen PraktikerInnen aus den verschiedensten Handlungsfeldern kennenzulernen. So habe ich im Bachelorstudium im Zuge eines Vortrags meinen jetzigen Arbeitgeber kennengelernt.“

Patricia Grünauer, Studentin im berufsbegleitenden Master Studiengang Soziale Arbeit

Innovationen erforschen, Start-up-Spirit leben

Forschung, Entwicklung und Innovation haben einen engen Bezug zur Lehre. In Forschungsprojekten können Studierende Innovationen in den Fachbereichen erforschen – von der intelligenten Schuhsohle über innovative Bremstechniken für Verschiebebahnhöfe bis hin zu einer Kommunikationsplattform für Seniorinnen und Senioren. Zudem schafft die FH St. Pölten eine ideale Umgebung, um eigene, innovative Geschäftsideen zu entwickeln und auszuarbeiten. Lehrveranstaltungen zu Themen wie Projektmanagement und Entrepreneurship vermitteln das nötige Rüstzeug, während in Projekten der Start-up-Spirit gelebt werden kann. Mit dem Creative Pre-Incubator bietet die FH St. Pölten gemeinsam mit dem accent Gründerservice zudem ein eigenes Förderprogramm für Studierende und Alumni mit Gründergeist.

„Unsere Studierenden arbeiten und forschen an technisch geprägten Innovationen im Gesundheitswesen. Interdisziplinäres Denken und Handeln wird im Studium intensiv gefördert. Aus einigen Projekten wurden bereits konkrete Unternehmensideen entwickelt.“

Jakob Doppler, Studiengangsleiter Digital Healthcare

Mit Social Skills herausstechen

Um die Studierenden ganzheitlich auf das Berufsleben vorzubereiten, werden an der FH St. Pölten neben den Fachkompetenzen auch Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenzen vermittelt. So erwerben die Studierenden etwa auch Fähigkeiten in den Bereichen Präsentation, Selbstreflexion, Problemlösung oder Sprache. Diese überfachlichen Kompetenzen sind in allen Berufsfeldern gefragt und sichern den Absolventinnen und Absolventen einen entscheidenden Vorteil am Arbeitsmarkt.

„Als Student hielt ich Soft Skills noch für unnötige „Adabeis“ zu den Fach-LVs. Im Beruf stellte ich dann fest, dass es oft umgekehrt läuft: erfolgreiche Managerinnen und Manager besitzen vor allem Kommunikationsgeschick. Um diesen Zugang geht es mir im Hörsaal.“

Gerhard Fenkart-Fröschl, Lektor im Department Medien und Wirtschaft