Open Lecture: COVID-Impfung und Soziale Arbeit

Solidarischer Akt? Verpflichtung? Eingriff in Freiheitsrechte?

Open Lecture des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung

Die Covid-19-Impfung – wie auch viele andere Aspekte der Pandemie – stellt die Gesellschaft und nicht zuletzt auch Organisationen, Mitarbeiter*innen und Nutzer*innen Sozialer Arbeit vor eine Vielzahl an – teils neuen – Herausforderungen.

Aktuell führen u. a. Fragen zur Covid-19-Impfung zu vielfältigen Überlegungen und Diskussionen

Während die einen die spezielle Verantwortung für Schutz und Sicherheit, vor allem vulnerabler Gruppen betonen und die Impfung als professionelle Selbstverpflichtung und solidarischen Beitrag, steht für andere die Sorge um Eingriffe in Freiheitsrechte im Vordergrund.
Für ausführliche ethische Reflexionen und einen Diskurs der Abwägungen unterschiedlicher Perspektiven und Zugänge bleibt im anspruchsvollen Alltagsgeschehen oft nur wenig Zeit.

Im Rahmen der Open Lecture des Ilse Arlt Instituts, die in diesem Fall als Diskussion organisiert wird, sollen relevante Aspekte und Argumente aus verschiedenen Sichtweisen zur Sprache kommen und gemeinsam weiter erörtert werden.

Es diskutieren

  • Dr. Maria Katharina Moser, MTh, Direktorin der Diakonie Österreich
  • MMag. Volker Frey, Generalsekretär des Klagsverbands zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern
  • DSA Dunja Gharwal, MA, Kinder- und Jugendanwältin Wien
  • Manuela Kastner, Selbstvertreterin, Lebenshilfe Salzburg
  • Mag. (FH) Michael Hanl-Landa, Lebenshilfe Salzburg, OBDS

Information und Anmeldung

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Veranstaltungs-Website.

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