Abschluss eines erfolgreichen Projektsemesters

Smart E´s Production Line der EPS Studierenden

Von Fantasy-Spiel bis Kurzfilm aus Puppenhausperspektive wurden dieses Projektsemester wieder spannende Ideen umgesetzt

Eine arbeitsreiche Zeit geht für die Studierenden im 6. Semester des Bachelor Studiengangs Medientechnik zu Ende. In kleinen Gruppen entwickelten sie ein Semester lang eigene Ideen und setzten diese praktisch um. Den Abschluss des Projektsemesters stellte eine Präsentation der erarbeiteten Werke dar.

Erstmals Projektevernissage

Im Gegensatz zu den letzten Jahren wurden die Ergebnisse erstmals in Form einer Projektevernissage vorgestellt. Nach einleitenden Worten seitens des Studiengangsleiters Alois Frotschnig sowie der BetreuerInnen der Projektgruppen hatte jedes Team die Möglichkeit, durch einen kurzen Pitch die Neugierde der BesucherInnen zu wecken. Im Anschluss daran konnten die einzelnen Projektstände der sechs Teams besucht werden, um Genaueres über die Arbeiten zu erfahren.

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Die Projekte

Auch dieses Jahr war die Projektgruppe des EPS (European Project Semester) wieder mit einem Projekt vertreten. Die „Smart E`s Production Line“ der AustauschstudentInnen wurde gemeinsam mit Betreuern des Bachelor Studiengangs Smart Engineering erarbeitet. Dabei handelt es sich um ein innovatives Konzept für die industrielle Produktion, welches dabei helfen soll, Bauteile schneller zu finden.

Das Fantasy-Spiel „THE INNKEEPER“ konnte von BesucherInnen der Projektevernissage gleich ausprobiert werden. Der Protagonist „Woody Strongleg“ ist Besitzer eines Gasthauses und muss dort verschiedene Gäste bewirten. Von Vampiren bis Elfen sind einige spannende Figuren dabei.

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Der Kurzfilm „Projection mapping“ zeigt ein Kinderzimmer aus Sicht eines Puppenhauses. Für das Puppenhaus wurden Aufnahmen des Wiener Volkstheaters verwendet, die Aufnahmen im Kinderzimmer wurden mit Schauspielern separat gedreht. Das Endergebnis ist ein Kurzfilm aus einer ganz neuen Perspektive.

Auf Basis einer Umfrage wurde der „c-tv Conference Relaunch“ geplant. Das Ziel des Projektteams war es, eine breitere Zielgruppe anzusprechen und mehr Abwechslung zu bieten. Dafür wurde ein innovatives Konzept entwickelt. Einen Teil davon stellen neue Hintergrundeffekte dar, welche die BesucherInnen direkt testen konnten.   

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Eine weitere Projektgruppe beschäftigte sich mit der Überarbeitung des "Golden Wire". Hierfür wurde ein neues Logo entwickelt sowie ein dazu passendes Design für den Web- und Print-Auftritt. Das Team drehte des Weiteren einen neuen Opener und Trailer für die unterschiedlichen Kategorien der Veranstaltung. Zu sehen gibt es das neue Design beim Golden Wire 2019. 

Das letzte Projektteam beschäftigte sich mit der Entwicklung eines animierten Kurzfilmes. Unter dem Titel „Perspectives“ werden familiäre Probleme genauer beleuchtet. Jedes Projektmitglied hatte dabei die Chance, eine eigene Szene zu animieren.  

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