St. Poelten University of Applied Sciences

alumni.erfolgsgeschichte: Petra Hatzer

Petra Hatzer, Absolventin des berufsbegleitenden Masterlehrgangs Sozialpädagogik

Petra Hatzer, MA, Absolventin des Department Soziales, leitet das Pädagogikteam an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Salzburg.

In der Serie alumni.erfolgsgeschichten geben Absolventinnen und Absolventen der FH St. Pölten Einblick in ihre vielfältigen Karrierewege. Petra Hatzer, Absolventin des berufsbegleitenden Masterlehrgangs Sozialpädagogik, im Gespräch:

Fachhochschule weil …

 … sich nach 20 Jahren Berufserfahrung als Sozialpädagogin deutlich große Neugier und Lust auf eine fachlich fundierte Weiterentwicklung und aktuelle Inputs zeigten. Mit dem Masterlehrgang für Sozialpädagogik der FH St. Pölten bot sich die optimale Möglichkeit, dies berufsbegleitend und mit einer für mich gut umsetzbaren Kombination aus alleinorganisiertem Arbeiten und Lernen zu tun sowie mich als Teil einer Studierendengruppe zu erleben und vom Austausch mit den anderen zu profitieren.

Gelernt habe ich ...

… auf jeden Fall, mein Zeitmanagement zu optimieren: Prioritäten zu setzen, selbstdiszipliniert und zielorientiert zu arbeiten und daneben jedoch auch „quality time“ zu leben. Wöchentliche, effizient moderierte Skype-Konferenzen mit meinen Masterthesis-Kolleginnen aus unterschiedlichen Bundesländern bewiesen, dass das Schreiben einer Arbeit zu viert trotz sehr kurzer persönlicher Präsenzzeiten sehr erfolgreich laufen kann. Durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen und die vielen spannenden Diskussionen wurde mein Bewusstsein für eigene Standpunkte und Sichtweisen sowie die Reflexion darüber geschärft. Nicht zuletzt waren Inputs zum wissenschaftlichen Denken und Arbeiten ein wesentlicher Schritt in meiner beruflichen Entwicklung.

Im Beruf profitiere ich …

… nach wie vor von den an der FH entstandenen Netzwerken mit Kolleginnen und Kollegen, von der Umsetzung kennengelernter Konzepte und Methoden und von der durch das Studium aktualisierten Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Das neue Wissen und meine durch das Studium erweiterten Qualifikationen haben dazu geführt, dass ich im beruflichen Kontext anders wahrgenommen werde. Dadurch erlangen indirekt auch berufspolitische Themen mehr Interesse und Bedeutung, was zu einer klareren beruflichen Identität beiträgt.    

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