Angehende ExpertInnen verfeinern Wissen

Studierende beim Training

Praktischer Trainingstag als letzte Vorbereitung für die Abschlussprüfung

Nicht nur die hochsommerlichen Temperaturen Ende August, sondern auch die Vorbereitung auf die bevorstehende kommissionelle NotfallsanitäterInnenabschlussprüfung brachte die Studierenden des sechsten Semesters gehörig ins Schwitzen.

Bevor der Lehrgang für Präklinische Versorgung und Pflege Mitte September seine allerersten AbsolventInnen hervorbringt, hieß es noch einmal das gesammelte Wissen der letzten drei Jahre auszupacken und in theoretischen sowie praktischen Trainings umzusetzen.

Verknüpfung sämtlicher Fachgebiete von Anatomie bis PatientInnenbeurteilung

Unter der organisatorischen Leitung von FH-Dozent Stefan Rottensteiner und einem – in gewohnter Weise – hochkarätigen InstruktorInnenteam aus den verschiedensten Bundesländern und Organisationen, wurde von den Studierenden alles an Wissen abverlangt, was sie sich in den absolvierten Spezialkursen, aber auch während des Studiums der Gesundheits- und Krankenpflege erarbeitet hatten. 

Von der Traumatologie über erweiterte Reanimationsmaßnahmen bis hin zur strukturierten PatientInnenbeurteilung wurden sämtliche Fachgebiete mit dem Wissen aus der Pharmakologie, der Anatomie, der Physiologie, der Pathologie und vielen weiteren Inhalten verknüpft. Dazu gehörte selbstverständlich auch das Handling von Geburtskomplikationen sowie das Verständnis der Abwicklung eines Großschadensereignisses mit einem Massenanfall von Schwerverletzten.

Bei derart komplexen Übungsszenarien ist die Vorbereitung der Inhalte und des Equipments der Dreh- und Angelpunkt für ein gutes Gelingen. Aber auch diese Herausforderung wurde exzellent gemeistert und so können die Studierenden bestens vorbereitet Anfang September zur Prüfung antreten.

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