Angewandte Physiotherapie bei Benefizlauf

v.l.n.r.: Physiotherapie Studentinnen Florentina Gareiß und Stephanie Kolm mit Organisator Dr. Florian Fiedler vor dem FH-Transparent

Zum wiederholten Mal unterstützten Studentinnen des Studiengangs Physiotherapie die Veranstalter des Round-Table-Benefizlaufs „Laufend Gutes tun“.

Wie schon in den Vorjahren wandte sich der Organisator des Rennens, Dr. Florian Fiedler, an die Studiengangsleitung des Bachelor Studiengangs Physiotherapie, um Studierende als MasseurInnen für die LäuferInnen nach dem Rennen zu gewinnen. Stephanie Kolm und Florentina Gareiß, Studentinnen aus dem ersten Jahrgang, unterstützten am 5. Juni 2016 das Round-Table-Team.

Laufen für den guten Zweck

Der sehr gut organisierte, wenn auch noch eher unbekannte Lauf fand beim NÖ Landesmuseum statt und bot Kinder- und Erwachsenenläufe an, wobei zum ersten Mal seit 16 Jahren die Anzahl der teilnehmenden Kinder überwog. Die Erwachsenen konnten im Einzelbewerb teilnehmen und dabei zwischen den Distanzen 11,6 km oder 5,8 km wählen oder beim Staffellauf über 5,8 km teilnehmen. Bei leichten Regen, aber perfekten Lauftemperaturen starteten die Bewerbe um 10.30 Uhr und die schnellsten Läufer konnten bereits nach 20:29 Minuten (5,8 km) bzw. nach 41:19 Minuten (11,6 km) im Ziel empfangen und von den beiden Masseurinnen betreut werden.

Betreuung von Hobby- und Profiathleten

Das vielfältige TeilnehmerInnenfeld setzte sich sowohl aus Privatpersonen als auch MitarbeiterInnen von Unternehmen sowie aus HobbyläuferInnen bis hin zu Ironman-FinisherInnen zusammen. Ebenso variierten die Probleme der LäuferInnen, mit denen die Studentinnen konfrontiert wurden, weshalb sie ihr ganzes Können unter Beweis stellen konnten. Mit nur zwei Masseurinnen ergab sich natürlich die eine oder andere Wartezeit, doch die LäuferInnen hatten nichts gegen eine kurze, gemütliche Plauderei in der zum Massagezimmer umfunktionierten Werkstatt des NÖ Landesmuseums. Im Gegenteil, alle verließen den Raum glücklich und entspannt und ein Läufer meinte sogar: „Wenn es die Massage im nächsten Jahr auch gibt, laufe ich wieder mit.“

Die Studentinnen konnten eine ebenso positive Bilanz ziehen: Sie hatten nicht nur die Gelegenheit Gelerntes sinnvoll einzusetzen, sondern auch wertvolle Erfahrungen sammeln und einige interessante Menschen kennenlernen können. Alles in allem können sie ihren jetzigen und zukünftigen StudienkollegInnen nur raten sich solche Gelegenheiten nicht entgehen zu lassen.

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