Astrid Ebner-Zarl ausgezeichnet

Astrid Ebner-Zarl, Researcher Institut für Medienwirtschaft, erhielt für ihr Paper „Transmediale Kinderwelten. Medienvielfalt als Brücke über Geschlechtergrenzen" einen von drei Nachwuchspreisen, die beim diesjährigen FFH-Forum verliehen wurden

Die Mitarbeiterin des Instituts für Medienwirtschaft erhielt beim diesjährigen FFH-Forum einen von drei Nachwuchspreisen.

Astrid Ebner-Zarl, Researcher im Institut für Medienwirtschaft, erhielt für ihr Paper „Transmediale Kinderwelten. Medienvielfalt als Brücke über Geschlechtergrenzen" einen von drei Nachwuchspreisen, die beim diesjährigen FFH-Forum (Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen) verliehen wurden. „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und die damit verbundene Anerkennung meiner Forschungstätigkeiten. Gerade für junge WissenschafterInnen sehe ich Plattformen wie das FFH-Forum als wichtige Möglichkeit, um sich in der Branche präsentieren zu können“, so Astrid Ebner-Zarl.

Über Astrid Ebner-Zarl

Bereits 2014 wurde Ebner-Zarl beim „Empfang für ausgezeichnete NachwuchswissenschafterInnen“ der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) geehrt. 2012 erhielt sie den Johanna Dohnal Förderpreis und 2013 den Förderpreis der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie für ihre Diplomarbeit. Ebner-Zarl studierte Medienmanagement an der FH St. Pölten und Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz und absolviert dort derzeit ihr Doktoratsstudium.

An der FH St. Pölten arbeitet sie in den folgenden Projekten:

TraeX: Transmedia Extensions

Im Zentrum des Projekts steht die gendersensible Entwicklung von Medienformaten für Kinder. Dabei soll das spezifische Potential von transmedialen Erweiterungen für diese Zielsetzung ausgelotet und in Form eines Handbuchs der gendersensiblen Formatentwicklung in der Praxis nutzbar gemacht werden.

"Trading Cultures." Eine Ethnographie von Handelsmessen für TV, Musik und Bücher

Die zentrale Absicht von internationalen Handelsmessen ist es, VerkäuferInnen und KäuferInnen aus unterschiedlichen Teilen der Welt an einem Ort zusammen zu bringen. Dort werden Kontakte geknüpft, Verträge geschlossen und Informationen ausgetauscht. Das Projekt untersucht die Grundlagen der Entscheidungsprozesse und Geschäftspraktiken von MedienmanagerInnen. Auch ihr Selbstverständnis und ihre Rolle im globalen Fluss von kulturellen Medienprodukten stehen dabei im Fokus.

 

 

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