Auer-Voigtländer bei Netzwerktagung in Nürnberg

Katharina Auer-Voigtländer und Heike Häfker

Katharina Auer-Voigtländer präsentierte bei der Tagung des Netzwerks für Rekonstruktive Soziale Arbeit Forschung zur Einbindung geflüchteter Menschen

Beim 13. bundesweiten Workshop des Netzwerks "Rekonstruktive Soziale Arbeit – zur Entwicklung von Forschung, Lehre und beruflicher Praxis" stellte Katharina Auer-Voigtländer ihr Promotionsprojekt zur Integration von nach Österreich geflüchteten Menschen vor. Dabei stellte sie erste Ergebnisse sowie die methodische Praxis ihrer Arbeit zur Diskussion.

Junge Forschung und Diskussion mit erfahrenen KollegInnen

Der Workshop fand vom 20. bis 22. September 2019 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit e.V. (DGSA) und deren Sektion "Forschung" sowie der Fachgruppe "Promotionsförderung" an der Technischen Hochschule Nürnberg statt. "Die Tagung bot die Gelegenheit, eigene aktuelle Forschungsarbeiten im Bereich rekonstruktiver und qualitativer Forschung vorzustellen und mit langjährig erfahrenen KollegInnen zu diskutieren", so Auer-Voigtländer.

Wie sich Subjekte im Prozess des Ankommens positionieren

Auer-Voigtländer ist Researcher am Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung der FH St. Pölten. Sie arbeitet an einer Promotion zur "Subjektpositionierungen im Ankommensprozess – Einbindungsverläufe von nach Österreich geflüchteten Menschen".

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