Bereichsübergreifendes Studieren und Forschen

FH St. Pölten vernetzt die Themen Gesundheit und Neue Medien

Diese Woche hat das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung 24 Studienplätze für den neuen Masterstudiengang „Digital Health Care“ bewilligt. Der berufsbegleitende Masterstudiengang startet 2014/2015 und verbindet Medien-, Informations- und Kommunikationstechnologien mit dem technisch-integrierten Gesundheitswesen insbesondere in den Bewegungswissenschaften. Er baut auf den Bachelorstudiengängen Medientechnik und Physiotherapie auf und kooperiert eng mit den fachspezifischen Forschungseinrichtungen der FH St. Pölten.

Die hohe Qualität der Ausbildung an der FH St. Pölten unterstreicht auch Bürgermeister Matthias Stadler: „Die fundierte praxisnahe Ausbildung, die AbsolventInnen hier an der FH St. Pölten erhalten, stellt Ihnen beste Voraussetzungen zur Verfügung, eine erfolgreiche Karriere zu starten.“

Interdisziplinäre Forschung

An der FH St. Pölten sind Lehre und Forschung eng verzahnt. Studierende arbeiten während ihrer Ausbildung laufend in Forschungsprojekten mit. Ähnlich wie der neue Studiengang „Digital Health Care“ verknüpfen auch Forschungsprojekte an der FH St. Pölten die unterschiedlichen Fachbereiche. Im Juli startete das Projekt CARMA (Center for Applied Research in Media Assisted Healthcare for Motion and Activity), im Rahmen dessen bis 2016 ein Zentrum für angewandte Forschung für medienunterstützte Gesundheitsvorsorge mit Fokus auf die Bereiche Bewegung und Aktivität aufgebaut werden soll. Das von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG finanzierte Projekt widmet sich den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft und entwickelt unter anderem Assistenzsysteme, die Selbständigkeit und Aktivität bis ins hohe Alter ermöglichen.

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