Chancen für kreative Projekte nutzen

Beim Forum Innovation, Kreativität und Unternehmensgründung am 20. März erfuhren Digitale Medientechnologien Studierende worauf es ankommt, damit kreative Ideen zu innovativen und geförderten Projekten werden.

Nach den einleitenden Worten von Dr. Gabriela Fernandes startete das von Ing. Peiman Zamani organisierte Praxisforum.

Tülay Tuncel, MBA von Mingo hielt einen Vortrag zum Thema "Move in and grow (Mingo) und andere Dienstleistungen". Mingo bietet neben Büros, die Neugründer gegen leistbare Preise anmieten können, über Gründungscoachings, auch Grätzelmanagement zur Belebung des Unternehmertums in strukturschwachen Stadtteilen an.

MMag. Irmgard Habenicht von departure - der Kreativagentur der Stadt Wien und Tochter der Wirtschaftsagentur Wien – wies auf ihre Förderprogramme und Zuschüsse hin, die den großen Vorteil haben, dass diese nicht rückzahlbar sind. Als USP steht für departure die Kreativität im Vordergrund und bietet Unterstützungen in den unterschiedlichsten Bereichen wie Mode, Musik, Medien, Architektur etc.

Sowohl bei Mingo als auch bei departure werden nicht nur Neugründungen sondern auch bereits bestehende, neugegründete Unternehmen unterstützt, welche ihren Firmensitz in Wien haben.

Als Vertreterin von ZIT (die Technologieagentur der Stadt Wien) referierte Mag. Johannes Völlenklee. ZIT bietet neben Förderungen auch Dienstleistungen als Service für Wiener Unternehmen an und unterstützt Startups und KMUs unter anderem mit Erstgesprächen zur Bedarfserhebung, Technologieberatung und Mentoring. Kernaufgabe ist die Vermittlung von Forschungspartnern (zB RSA, TU Wien, Cure, Evolaris etc.)

Die aws (austria wirtschaftsservice) war heuer erstmals mit Niels Mitschke vertreten. Die Austria Wirtschaftsservice GmbH ist eine Förderbank des Bundes für Wirtschaftsförderungen und hat 2012 über 5.300 Förderzusagen erteilt. Insgesamt hat die aws im vergangenen jahr mit einer Förderleistung von über 830 Millionen Euro mehr als 75.000 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert.

Im Anschluss stellten Studierende des Studiengangs Digitale Medientechnologien ihr aktuelles Projekt "Kalte Klienten - ein serielles Kammerspiel“ vor und diskutierten wesentliche Anforderungen zur möglichen Verwertung. Bei der Podiumsdiskussion mit allen ExpertInnen konnten die Studierenden noch wichtige Fragen klären.

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