Die Angreifbarkeit des Internet of Things

Absolvent der FH St. Pölten: Werner Schober

Werner Schober erläutert die Angreifbarkeit des Internet of Things anhand von smarten Sexspielzeugen.

Information Security Absolvent Werner Schober nahm als Vortragender beim Chaos Communication Congress (35C3) teil.

Der Kongress in Leipzig ist mit mehr als 17.000 TeilnehmerInnen eine der größten Securtiy-Fachtagungen weltweit. Bei dem mehrtägigen Treffen der internationalen Hackerszene präsentierte Werner Schober seine Diplomarbeit „Internet of dongs – a long way to a vibrant future“.

Datenaustausch liefert intime Details

Anhand von smarten Sexspielzeugen erläuterte Werner Schober die Angreifbarkeit des Internet of Things. Wenige wissen, dass das Internet der Dinge mittlerweile zu einem essentiellen Bestandteil des Internet geworden ist.

Eine Welt ohne diese ist heutzutage nicht mehr vorstellbar. Wir verbinden Objekte wie Autos, Gebäude, Gehsteige, Uhren und noch viel intimere Dinge wie Babyphones und Sexspielzeuge miteinander.

Eigener Forschungsbereich etabliert

Aufgrund des hohen Forschungsbedarfs entstand in der IT-Sicherheitsszene ein eigener Forschungsbereich unter dem Namen „Teledildonics“. 

Bei der Analyse der smarten Sexspielzeuge konnte Werner Schober zahlreiche Schwachstellen aufdecken und demonstrieren, wie angreifbar NutzerInnen durch die rasante Entwicklung des Internet of Things sind.

Vortrag: „Internet of dongs – A long way to a vibrant future“

Video vom Vortrag ansehen

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