Digitalisierung und Arbeitswelt

Schülerinnen mit einem "Ausdruck" vom 3D-Drucker

21 SchülerInnen der Mary Ward Schule in Krems verbrachten einen Tag an der FH St. Pölten und erfuhren Hands-on, was Industrie 4.0 bedeutet.

Im Rahmen des Programms „Science goes School“ der NFB erfuhren 21 Schülerinnen und Schülern der Mary Ward Schule in Krems ein dichtes Programm an der FH St. Pölten.

In einem EinführungsvortragAuswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt standen Wirtschaftszahlen aktueller erfolgreicher Business Ideen mit jahrhundertealten Industrien wie der Autobranche im Vergleich: Das Taxiunternehmen Uber besitzt keine Taxis, Airbnb besitzt keine Liegenschaften, Facebook produziert keinen Content – was bedeutet das für unsere Zukunft? 

Fragen an die Wissenschaft

WissenschaftlerInnen und DozentInnen der FH St. Pölten beantworteten zudem Fragen zum Thema Industrie 4.0, etwa dazu, welche Auswirkungen Digitalisierung auf die Arbeitswelt und gängige, traditionelle Berufe haben wird, oder wie Virtual Reality Arbeitsprozesse beeinflussen wird.

Workshops zum Praxistest

In Workshops wurde ein praktischer Einblick gegeben, was alles hinter Industrie 4.0 stecken kann: ein Cocktailroboter, der über eine App bedient wird. Ein 3D-Drucker, der vor Ort ein am Computer designte Modelle ausdruckt, und eine Virtual Reality Brille. 

Über Science goes School

Das Programm Science goes School Niederösterreich soll Schülerinnen und Schüler für Wissenschaft und Forschung interessieren und begeistern und wird von der NÖ Forschungs- und Bildungsges. m. b. H. (NFB) umgesetzt. Das Programm dient der Vermittlung zwischen Wissenschaft und Forschung und Höheren Schulen in Niederösterreich.

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