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Dos and Don'ts im Entrepreneurial Marketing

Am 30. Juni findet das bereits 9. SMARTUP Forum im Rathaus St. Pölten statt.

SMARTUP Forum im Rathaus St. Pölten am 30. Juni 2022
Copyright: FH St. Pölten/Tobias Jungmeier

Diesmal geht es beim SMARTUP Forum um Dos and Don'ts im Entrepreneurial Marketing – Gründen in und rund um St. Pölten. Am Podium geht es um Regionalität im Marketing, Nachhaltigkeit und auch typische Marketingfehler bei Neugründungen. Es diskutieren Vertreter*innen von Marketing Natives, gugler* MarkenSinn, MIT Auffret und FH St. Pölten. Anmelden kann man sich hier

4. SMARTUP Stipendium

Das SMARTUP Stipendium ist wieder ausgeschrieben. Bis 20. Juni kann man dazu noch einreichen und 3 x 5.000€erhalten. 
Um für das Stipendium einzureichen, braucht es:

  • Innovatives Konzept mit entsprechendem Wachstumspotenzial
  • Mehrwert für die Innovationskraft sowie für den Standort St. Pölten
  • Nutzen des Stipendiums für eine bessere Positionierung des Start-ups am Standort St. Pölten 

Alle Infos u. Details zur Einreichung sind online zu finden. Bei Fragen zur Einreichung einfach auf diese E-Mail antworten!
Nach einer formalen Prüfung der Einreichung folgt ein Pitch beim SMARTUP Forum am 30. Juni, 15 Uhr im Rathaus St. Pölten. Eine Jury entscheidet dabei, an wen die diesjährigen Stipendien gehen!

Das sagen die Stipendiaten aus dem letzten Jahr

  • "Der Erhalt des SMARTUP-Stipendiums war für ELISIA ein Game-Changer. Durch die Berichterstattung zum Stipendium wurden weitere Journalist*innen auf ELISIA aufmerksam, die Resonanz war hervorragend."
    Christina Kuback, Gründerin von ELISIA
  • "Das Stipendium, die Pressearbeit von SMARTUP und die anschließende Zusammenarbeit auf Events und Foren hat unseren Bekanntheitsgrad in Österreich spürbar erhöht: Wir haben in den nachfolgenden Monaten aus fast allen Bundesländern Anfragen von IT-Dienstleister*innen erhalten.“
    Tom Haak, Gründer von Lywand
  • „Das Preisgeld wurde für die Anschaffung von Testgeräten verwendet, ein Ort für ein Testlabor wurde uns zur Verfügung gestellt und so konnten wir schließlich einen ersten digitalen Prototyp herstellen.“
    Laura Kaltenbrunner, Mitgründerin von apocrat