Ehemaliges CPI-Team in der Metropole New York

ehemaliges CPI-Team pitcht in NY

Von 5. bis 9. September gastierte das Startup gatherer in New York und konnte dort einen Fuß in den US-amerikanischen Markt setzen.

Im Rahmen der Austrian Pitching Days, die von der Jungen Wirtschaft, Außenwirtschaft Austria und AWS i2 Business Angels Austria organisiert wurden, konnten elf österreichische Startups das Ökosystem in New York und Boston entdecken.

Die jungen Unternehmen, die auf der Suche nach einer Zweitrundenfinanzierung sind, durften ihre Geschäftsidee vor amerikanischen Investoren vorstellen, um den Einstieg in den internationalen Markt zu realisieren. Begleitet wurde die Reise von einem spannenden Rahmenprogramm, in dem Co-Working-Spaces, Acceleratoren und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) besucht wurden. "Die Atmosphäre und der Tatendrang hier sind unfassbar", erzählen die GründerInnen.

gatherer war bereits im CPI

Auch das Startup gatherer mit Firmensitz in St. Pölten präsentierte ihre Businesslösung vor den 33 amerikanischen Investoren und holte sich Feedback aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. gatherer war 2014 im creative pre-incubator, dem Förderprogramm für start-ups rund um die FH St. Pölten. Seither ist das Team rund um Desiree Zottl weltweit bei Pitchs dabei und nahm auch schon bei diversen TV-Shows teil, unter anderem bei „zwei Minuten zwei Millionen“ auf Puls4.

Die Software zur Terminfindung

Die Gründerin Desiree Zottl entwickelt gemeinsam mit ihren Kollegen Aleksandar Palic und Michael Kräftner - allesamt Alumnis der FH St. Pölten - eine Software zur Terminfindung. Mit gatherer können Terminvorschläge über mehrere Kanäle schnell und einfach verschickt werden. Die Abstimmungsergebnisse werden danach übersichtlich dargestellt und das Datum mit den meisten TeilnehmerInnen fixiert. Vor allem Unternehmen der Freizeit- und Unterhaltungsindustrie profitieren von dem Service, da sich ihre KundInnen leichter in größeren Gruppen zusammenfinden können und dadurch die Reichweite und der Umsatz gesteigert werden.
 
In New York und Boston konnten die JungunternehmerInnen interessante Kontakte knüpfen und sich mit anderen Startups vernetzen und kamen so ihrem Ziel, im US-amerikanischen Markt Fuß zu fassen, einen Schritt näher.

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