Einblicke in das System „The Loop“

Einblicke in das System „The Loop“

Studierenden des Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung besuchen Mediaagentur Mindshare

Studierende aus dem Begabtenprogramm der Bachelor- und Masterstudiengänge Media- und Kommunikationsberatung bekamen am 04.05.2015 gemeinsam mit der Studiengangsleitung FH-Prof. Mag. Helmut Kammerzelt, MAS und FH-Prof. Dr. Harald Wimmer interessante Einblicke in „The Loop“.

„Mindshare ist schneller als Facebook, Google und Twitter.“ Mit dieser Aussage fasste Helmut Kammerzelt, Studiengangsleiter Media- und Kommunikationsberatung, überspitzt den Vortrag von Sabine Auer und Christoph Truppe, selber Absolvent der FH St. Pölten, zusammen. In einem kompakten Überblick erklärten die beiden Mediaplaner den Studierenden, was „The Loop“ ist und was dessen Mehrwert bei der Online-Mediaplanung ist.

Was ist „The Loop“?

„The Loop“ ist ein mit Daten gespeister Raum mit neuer Arbeitsweise, der es ermöglicht, gemeinsame und adaptive Entscheidungen quer über Paid, Owned und Earned Marketing in Echtzeit zu treffen. Sabine Auer zeigt auf, wann ein Loop zum Einsatz kommen kann:

  • Einerseits gibt es den Kampagnen-Loop, der laufend in der Agentur durchgeführt wird, um eine Kampagne zu adaptieren.
  • Andererseits ermöglicht der Event-Loop den MediaplanerInnen von Mindshare, während eines Live Events in Echtzeit auf Kampagnen zuzugreifen und die Werbeinhalte den aktuellen Ereignissen der Veranstaltung anzupassen.

Der Nutzen von „The Loop“

Bei „The Loop“ handelt es sind um einen kreativen, innovativen Media-Ansatz. Als Beispiel für Verbesserungen wurde der Standard Live Ticker genannt: Die Zugriffe auf diesen haben sich während der WM aufgrund der laufenden Adaptionen deutlich erhöht.

Zu guter Letzt verrieten die beiden MediaplanerInnen den Studierenden, dass der nächste Live-Loop während des Eurovision Song Contests stattfinden wird: „Natürlich ist so ein Loop auch ein Erlebnis für unsere Kunden – während diese sich den Song Contest ansehen, werden wir an unseren Screens die verschiedenen Kampagnen adaptieren.“, so Sabine Auer.

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