FH St. Pölten nimmt an EU-Projekt RANCARE teil

RANCARE Arbeitsgruppe 3 - Ethische Fragen der Rationierung der Pflege

In Verona fanden CORE Group-, 5th Management Committee und Working Groups Meetings des COST-finanzierten EU-Projektes RANCARE statt.

Aufgrund der demographischen Entwicklung, dem Pflegepersonalmangel sowie ökonomischer Faktoren sind Veränderungen im Gesundheitswesen europaweit unvermeidbar bzw. aktuell schon im Gange. Daher hat sich das EU-Forschungsprojekt RANCARE (RATIONING NURSING CARE - Ein internationales und mehrdimensionales Problem) das Ziel gesetzt, die Diskussion über die Rationierung der Pflege - auf der Grundlage eines länderübergreifenden Vergleichsansatzes mit Auswirkungen auf die Praxis und die berufliche Entwicklung - proaktiv zu führen. Dies wird durch die Förderung der Zusammenarbeit und Vernetzung sowie durch die Integration verschiedener Disziplinen und Ansätze erreicht; darunter Pflege, Ethik und Moralphilosophie, Gesundheitsstudien im Allgemeinen, Wirtschafts- und Sozialpolitik.

Treffen der RANCARE-Kerngruppe

Während des letzten RANCARE-Treffens in Verona trafen sich am ersten Tag die Mitglieder der Kerngruppe. Gemeinsam wurden nächste Schritte im Projekt geplant. Weiters wurden der Stand der Forschungs- und Publikationsarbeit der jeweiligen Arbeitsgruppen, der jährlichen Workshops, der STSM´s (kurzfristige wissenschaftliche Aufenthalte) und anderer Öffentlichkeitsarbeiten besprochen. Ein weiterer Teil der Abstimmung waren außerdem COST-bezogene Aktivitäten.

Sitzungen des Managementkomitees und der Arbeitsgruppen

Die Sitzung des Managementkomitees fand am Vormittag des 3. Oktobers statt, im Anschluss daran folgten die Sitzungen der Arbeitsgruppen. Österreich ist bei diesem, bis 2020 laufenden Projekt durch die FH St. Pölten mit Manuel Schwanda und Hans Peter de Ruiter vertreten.

Weitere Infos zum Projekt finden sich auch auf der Website des Studienganges.

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