FH-Studierende bei der CERN Screening Week

Im Palais Niederösterreich in Wien trafen Studierende aus dem technischen Bereich, die sich bereits ernsthaft mit dem Gedanken einer Unternehmensgründung auseinandergesetzt haben, mit einer Vertreterin des CERN zusammen

Studierende der FHs in NÖ erhalten die Möglichkeit, in Workshops unter CERN-Anleitung deren Know-how zu nutzen und eine Geschäftsidee zu entwickeln

„Niederösterreich ist mit seinem accent Gründerservice in den Kreis jener zehn europäischen Business Incubation Center aufgenommen, die ausgewählten Start-ups Zugang zu CERN-Technologien bieten können“, erklärt Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

FH St. Pölten entsendet acht Studierende

CERN, mit Sitz in der Schweiz, ist das größte und wohl auch renommierteste Teilchenphysiklabor der Welt. Es trägt wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Physik an ForscherInnen weltweit.

Die FH St. Pölten bietet ihren Studierenden die Chance, im Rahmen der Screening Week direkt in CERN dabei zu sein. Mit Top-ForscherInnen aus der ganzen Welt tüfteln sie an der wirtschaftlichen Umsetzung von CERN Know-how und arbeiten somit an der Eingliederung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Wirtschaft. 

Studierende aus dem Department IT-Security, der FH St. Pölten nehmen diese Gelegenheit wahr und bewarben sich für die Teilnahme an der CERN Screening Week. Neben dem exklusiven Einblicken in CERN-Technologien erwerben sie auch wirtschaftliche Kompetenzen. 

Vorbereitungen laufen

Das Highlight, nämlich der Vorort-Besuch bei der Screening Week im CERN, wird im Februar 2020 stattfinden. Bis dahin tüfteln die Studierenden mit MentorInnen an der wirtschaftlichen Verwertung von Technologien, die direkt vom CERN zur Verfügung gestellt werden. Wieder zurück an der FH besteht für die Teams die Möglichkeit einer weiteren Betreuung bis hin zur Entwicklung eines Geschäftsmodells. 

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