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Forschung: Soziale Arbeit in der Corona-Krise

Unter der Leitung von Michaela Moser startet das Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung ein kollaboratives Forschungsprojekt

Die sogenannte "Corona-Krise" bedeutet für Soziale Arbeit vielfältige Herausforderungen, Lernerfahrungen und Lösungsansätze. Das Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung startet auf Eigeninitiative ein kollaboratives Forschungsprojekt , um diese möglichst zeitnah durch die Beteiligten selbst zu erfassen.

Beteiligte erfassen Lernerfahrungen und Lösungsansätze

"In einem weiteren Schritt soll eine Zahl an Beteiligten aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Bereichen die Daten gemeinsam interpretieren", so Projektleiterin Michaela Moser. "Neben den gesundheitlichen Fragestellungen werden massive gesellschaftliche Herausforderungen sichtbar und eine sozialwissenschaftliche Begleitforschung erscheint unerlässlich." Dabei gelte es vor allem auch jene Gruppen in den Blick zu nehmen, die im Zentrum sozialarbeiterischen Handelns stehen, sowie Personen und Systeme, die diese Menschen versorgen und begleiten.

"Freuen uns über Teilnahme"

Im Zentrum stehen dabei die Fragen nach  den Auswirkungen der Corona Krise für Nutzer*innen und Fachkräfte Sozialer Arbeit, nach den Reaktionen sozialer Organisationen und Institutionen auf die Krise und nach Hindernissen, Lernerfahrungen und neuen Lösungswege in der täglichen Praxis der Sozialen Arbeit.

"Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Zeit und Lust haben, sich mit Beiträgen am Projekt zu beteiligen und die Einladung, beim Projekt mitzumachen, breit streuen könnten", so Moser. Details zur Teilnahme finden sich hier

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