Forschungs-Chill Out: Trends der Medienwirtschaft

Forschungs-Chill Out: Trends der Medienwirtschaft

Theorien und Befunde – unter diesem Titel präsentierte das Österreichische Institut für Medienwirtschaft der FH St. Pölten seine Forschungsprojekte

Diese Woche fand an der FH St. Pölten das 8. Forschungs-Chill Out statt, organisiert vom Research office der FH. MitarbeiterInnen des Österreichischen Instituts für Medienwirtschaft stellten dabei ihre Projekte vor – und zur Diskussion.

Ethische und medienpolitische Herausforderungen der Medienwirtschaft

Michael Litschka, Leiter des Masterstudiengangs Media Management, präsentierte Auszüge aus seiner Habilitation „Medienethik als Wirtschaftsethik medialer Kommunikation. Zur ethischen Rekonstruktion der Medienökonomie", in der er das Anwenden wirtschaftsethischer Ansätze auf die Medienwirtschaft untersucht hat.

Jan Krone, FH-Dozent des Departments Medienwirtschaft, präsentierte die Ergebnisse einer Programm- und Kommunikationsanalyse des nichtkommerziellen Rundfunks Österreichs im Medienwandel. Die Studie im Auftrag der RTR GmbH hat die Programm- und Kommunikationsleistung der lizenzierten nichtkommerziellen Rundfunkveranstalter erhoben und analysiert.

Zur Rezeption von Online-Angeboten

Johanna Grüblbauer, stellvertretende Institutsleiterin des Österreichischen Instituts für Medienwirtschaft, stellte ihre Dissertation zum Thema „Digital Business und engagierte Rezipienten als Herausforderungen des Verlagsmanagements“ vor, eine Untersuchung des Werbe- und RezipientInnenmarkts in Zeiten einer Ertrags- und Erlöskrise.

Harald Wimmer, stellvertretender Leiter der Studiengänge für Media- und Kommunikationsberatung sowie Leiter des Lehrgangs Mobile Marketing Management, bot eine Analyse der durchschnittlichen User von Online-TV-Plattformen für einen Vermarkter von Werbezeiten im TV und zeigte, welche Lehren Medienunternehmen daraus ziehen können.

Durch das Programm führte Institutsleiter Andreas Gebesmair.

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