Frequentis AG bei Bahntechnologie und Mobilität

TeilnehmerInnen des Pilottages der Firma Frequentis um Direktor Thomas Karl und Departmentleiter Otfried Knoll

Business Unit Public Transport der Firma Frequentis AG absolviert am 11. März 2016 Pilottag für ein Domain Excellence Programme an der FH St. Pölten.

Das Department Bahntechnologie und Mobilität hat in Zusammenarbeit mit der ÖBB Infrastruktur AG – Bildungszentrum Eisenbahn für 13 Führungskräfte, angeführt von Direktor Thomas Karl der Business Unit Public Transport der Firma Frequentis AG, einen Pilottag für ein Domain Excellence Programme veranstaltet. Den hochrangigen VertreterInnen der Firma Frequentis AG wurde dabei ein Einblick in das Spektrum der Angebote der FH St. Pölten und in die Aktivitäten des Departments Bahntechnologie und Mobilität geboten. Mit sechs FachexpertInnen, großteils aus dem LektorInnenteam des Departments, wurden Inhalte des möglichen gemeinsamen Ausbildungsprogramms und aktuelle Fragestellungen im Eisenbahnwesen intensiv erörtert. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Besuch des Bildungszentrums Wörth der ÖBB. Die Firma Frequentis AG ist einer der führenden Anbieter von Kommunikationstechnologie im öffentlichen Verkehr und im Eisenbahnwesen und möchte durch die verstärkte Zusammenarbeit mit der FH St. Pölten und den ÖBB Entwicklungen und Kundenbedürfnisse von Eisenbahnunternehmen unmittelbarer verstehen und umsetzen.

„Es hat sich gezeigt, dass in Kooperation zwischen den Bildungsanbietern FH St. Pölten und dem Bildungszentrum Eisenbahn der ÖBB maßgeschneiderte Angebote für die Eisenbahnindustrie erstellt werden können“, freut sich Departmentleiter Otfried Knoll „Die ausgezeichneten fachlichen Gespräche haben gezeigt, dass hier eine echte win-win-Situation für alle Beteiligten entstanden ist!“. Direktor Thomas Karl stellt fest: „Der Funke ist eindeutig übergesprungen, das Team des Departments Bahntechnologie und Mobilität hat uns fachlich und persönlich überzeugt. Der Pilottag hat unserer Business Unit wertvolle Erkenntnisse gebracht, die wir jetzt zum Feintuning der Schulungsprogramme nutzen wollen.“

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