GAAS auf der Jugendforschungstagung vertreten

Dr. Elisabeth Höld, Dr. Ulrike Garstenauer, Ass. Prof. Dr. Petra Rust (von links nach rechts)

Das interdisziplinäre Projekt GAAS wurde zwei Mal auf der Tagung „Jugend – Lebenswelt – Bildung“ in Innsbruck präsentiert.

Von 16. bis 18. November 2017 fand an der Universität Innsbruck, Institut für Erziehungswissenschaften eine Tagung rund um verschiedene Perspektiven der österreichischen Jugendforschung statt. Experten und Expertinnen aus den unterschiedlichsten Disziplinen referierten über die vielfältigen Aktivitäten in diesem Forschungsbereich.

Im Fokus der Tagung standen das Aufwachsen, die Entwicklung, die Sozialisation, die Erziehung, das Lernen und die Bildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in verschiedenen Kontexten sowie die Lebensbewältigung und die Übergänge im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Im Rahmen der Tagung wurde auch das „Netzwerk Jugendforschung“ gegründet.

Projektergebnisse in zwei Sessions präsentiert

Das Projekt GAAS war durch beide wissenschaftlichen Projektpartnerinnen, Dr. Elisabeth Höld von der Fachhochschule St. Pölten, Institut für Gesundheitswissenschaften, Studiengang Diätologie und Ass. Prof. Dr. Petra Rust von der Universität Wien, Department Ernährungswissenschaften, sowie der externen Evaluatorin Mag. Ulrike Garstenauer von der Fachhochschule Salzburg, Zentrum für Zukunftsstudien, vertreten. Erfreulicherweise konnten die Projektergebnisse in zwei Sessions präsentiert werden.

Im Rahmen der Sessions Jugend und Gesundheit berichtete Mag. Ulrike Garstenauer in ihrem Vortrag „Stärkung der Gesundheitskompetenzen von NEETs – Jugendlichen – Erkenntnisse aus einer sozialwissenschaftlichen Projektevaluation“ über die Erfahrungen der externen Projektevaluation. Am nächsten Tag referierte Ass. Prof. Dr. Petra Rust über die zentralen Projektergebnisse in ihrem Vortrag mit dem Titel „Stärkung der Gesundheitskompetenz von benachteiligten Jugendlichen“.

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