Gemeinsamkeiten von Wirtschaft & Technik

Jakob Doppler, Studiengangsleiter Digital Healthcare, zu Gast im Masterstudium Media- und Kommunikationsberatung

Jakob Doppler, Studiengangsleiter Master Digital Healthcare, präsentierte das Studium für Studierende der Media- und Kommunikationsberatung (MA)

Vergangene Woche war Jakob Doppler, Studiengangsleiter des Master Studiengangs Digital Healthcare, zu Gast im ersten Semester des Masterstudiums Media- und Kommunikationsberatung. Doppler hat im Zuge des Gastvortrages nicht nur seinen Studiengang vorgestellt, sondern auch die Parallelen zum Studium Media- und Kommunikationsberatung aufgezeigt. 

Usability Teil beider Studiengänge

Inhaltlich setzt sich Digital Healthcare vor allem damit auseinander, dass durch die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung bestmöglich zu den betroffenen Personen nachhause gebracht werden soll. Die zwei Haupt-Themen, auf die sich der Studiengang konzentriert, sind einerseits Kommunikation und Inklusion und andererseits Physiotherapie (Ganginspektion). Im Rahmen des erstgenannten Themenbereichs wird beispielsweise ein Projekt verwirklicht, welches Seniorinnen und Senioren (insbesondere über 70 Jahre alt) den Einstieg in die digitale Welt erleichtern soll. Im Zuge des Projekts wird das Interface für die TeilnehmerInnen mittels Usability-Tests maßgeschneidert. Hier zeigt sich die erste Parallele zum Studiengang Media- und Kommunikationsberatung, denn auch in diesem Wirtschaftsstudium spielt die Usability eine große Rolle.

Zur visuellen Analyse gesellt sich eine akustische Komponente

Im Bereich der Physiotherapie wartet Digital Healthcare mit einer neuartigen Analyse auf. Erfolgte die Ganginspektion bisher rein visuell durch Physiotherapeutinnen und -therapeuten, kann der Gang durch eine innovative Sohle nun auch akustisch dargestellt werden.

„Die meisten Überschneidungen zwischen den beiden Studiengängen Digital Healthcare und Media- und Kommunikationsberatung bestehen darin, dass sie weitgehend zum Ziel haben, die Anwendung von digitalen Inhalten beziehungsweise Geräten für die Menschen so angenehm und einfach wie möglich zu gestalten“, resümiert Anika Sauer, Studentin Media- und Kommunikationsberatung.

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