Gesundheit und Medientechnik

FH Rektor FH-Prof. Dipl.-Ing. Hannes Raffaseder

Vortrag bei der Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Public Health zu den Arbeiten der FH zur medienunterstützten Gesundheitsvorsorge

Am 22. und 23. Mai 2014 fand im Cityhotel Design & Classic St. Pölten die 17. wissenschaftliche Tagung der der Österreichischen Gesellschaft für Public Health zum Thema „Gesundheitsziele – der Weg als Ziel oder Wege zum Ziel?“ statt.

FH-Rektor Hannes Raffaseder präsentierte bei der Veranstaltung Highlights aus Forschung und Lehre der Fachhochschule St. Pölten im Gesundheitsbereich – etwa zu den Arbeiten der Studiengänge für Diätologie und Physiotherapie sowie zum neuen Studiengang Digital Healthcare und zum Forschungszentrum CARMA (Center for Applied Research in Media Assisted Health Care for Motion and Activity).

Neuer Studiengang Digital Healthcare

Ab dem Wintersemester 2014/2015 bietet die FH St. Pölten erstmals den berufsbegleitenden Masterstudiengang Digital Healthcare an. Die Ausbildung verbindet Medien-, Informations- und Kommunikationstechnologien mit dem technisch-integrierten Gesundheitswesen insbesondere in den Bewegungswissenschaften.

Digital Healthcare ist ein junges interdisziplinäres Fach und beschäftigt sich mit dem Einsatz digitaler Medien und Technologien im Gesundheitswesen. Ziel ist die Unterstützung von diagnostischen und therapeutischen Prozessen durch Innovation und Entwicklung.

Ausgangspunkt des Studiengangs ist der Innovations- und Entwicklungsprozess für neue Lösungen im Gesundheitsbereich. Die Schwerpunkte sind Digitale Technologien und Motion & Activity. Der Studiengang ist international ausgerichtet und wird bilingual in Deutsch und Englisch abgehalten.

Forschungszentrum für medienunterstützte Gesundheitsvorsorge

Unter dem Namen CARMA (Center for Applied Research in Media Assisted Health Care for Motion and Activity) baut die FH St. Pölten bis 2016 ein Zentrum für angewandte Forschung für medienunterstützte Gesundheitsvorsorge auf.

Medial gestütztes Feedback mit Rücksicht auf die individuellen physiologischen Voraussetzungen spielt zunehmend eine tragende Rolle in Prävention, Therapie und Rehabilitation. CARMA entwickelt daher unter anderem Assistenzsysteme, die Selbständigkeit und Aktivität bis ins hohe Alter ermöglichen.

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