Hundeblick motiviert zu Bewegung

Fini und Studierende des ersten Semesters Physiotherapie

Am 18.Jänner 2018 sorgte Fini, die Therapie-Dogge, für Bewegung unter den Physiotherapie-Studierenden.

Wozu und wie tiergestützte Physiotherapie eingesetzt werden kann, konnten die Studierenden des ersten Semesters im Studiengang Physiotherapie an der FH St. Pölten haut- und haarnah erfahren. Am 18. Jänner 2018 zeigten die Hundeführerin Cornelia Rottensteiner und Fini, ihre Dogge mit Ausbildung als Therapiehündin, welche Spiele und Bewegungsübungen möglich sind.

Tiergestützte Therapie

Tiergestützte Therapie ist mit nahezu allen Tierarten möglich. Sie dient dazu, Personengruppen wie Kinder oder ältere Personen zu Bewegung zu motivieren anstelle mündliche Erklärungen zu verwenden. Auch bei Atemwegserkrankungen, Lähmungen oder Koordinationsschwierigkeiten kann die Physiotherapeutin Cornelia Rottensteiner durch ihre treue Begleiterin die intrinsische Motivation steigern und Übungen mit Alltagsrelevanz, Spiel und Spaß ermöglichen.

Dieses Angebot ist seit 2017 Teil der Lehrveranstaltung „Psychomotorik und Entspannungstechniken“ (betreut durch FH-Dozentin Anita Kidritsch). Es stellte eine großartige Ergänzung zu den ersten Erfahrungen der Studierenden mit älteren Turnerinnen des Kneipp-Aktiv-Clubs sowie mit Kindern des Zentrums für Inklusiv- und Sonderpädagogik ASO St. Pölten Nord dar. Das war für die Studierenden eine spannende Lernerfahrung und ein krönender Abschluss des ersten Semesters.