Industrie 4.0-Veranstaltung an der FH St. Pölten

v.l.n.r.:  FH-Prof. Dipl.-Ing. Hannes Raffaseder (Prokurist FH St. Pölten), Dr. Franz Fidler (Studiengangsleiter Smart Engineering), Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav,  Dipl.-Ing. Gernot Kohl, MSc (Geschäftsführer FH St. Pölten)

Am 13.04.2016 fand die Veranstaltung zum Thema „Industrie 4.0: Chancen für Niederösterreichs Wirtschaft“ an der FH St. Pölten statt.

Die Digitalisierung der Lebenswelten und der Einzug von neuen Informations-, Kommunikations- und Medientechnologien bringen umfassende Veränderungen und Vernetzungen für die Unternehmen und die Gesellschaft mit sich. Um die Chancen, aber auch Herausforderungen, die diese Entwicklung mit sich bringt, optimal nutzen zu können, entwickelt das Wirtschaftsressort des Landes Niederösterreich in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer NÖ und der Industriellenvereinigung NÖ ein gemeinsames Maßnahmenpaket.
Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav lud zu der Veranstaltung an der FH St. Pölten ein und betonte die enorme Bedeutung der Entwicklungen im Bereich der Industrie 4.0 für das Land Niederösterreich.

Chancen und Herausforderungen von Industrie 4.0

„Wir sind im digitalen Zeitalter angekommen. Hinter Industrie 4.0 verbergen sich Chancen und Herausforderungen", so Landesrätin Bohuslav. Aufgabe sei es, die Unternehmen auf diese Chancen hin zu orientieren. „Im Mittelpunkt steht nach wie vor der Mensch – als Mitarbeiter, als Kunde und als Nutzer", so Bohuslav.


Wirtschaftslandesrätin Bohuslav erwähnte auch den dualen Bachelor Studiengang Smart Engineering of Production Technologies and Processes an der FH St. Pölten. Dieser Studiengang ist eine der ersten Qualifizierungsmaßnahmen, die vom Land unterstützt wurden, um die MitarbeiterInnen der niederösterreichischen Unternehmen fit für die vielfältigen Herausforderungen im Bereich der Industrie 4.0 zu machen.
Studiengangsleiter DI Dr. Franz Fidler betonte im Rahmen einer Podiumsdiskussion die enorme Bedeutung der vorausschauenden Qualifikation der MitarbeiterInnen.

„Die duale Studienform bedeutet, dass die Studierenden nicht nur an der FH sondern auch direkt im Unternehmen ausgebildet werden. Diese praxisorientierte Ausbildungsform ermöglicht es, top ausgebildete MitarbeiterInnen frühzeitig ans Unternehmen zu binden. Die StudentInnen können die aktuellsten wissenschaftlichen Entwicklungen rund um Industrie 4.0 ins Unternehmen einfließen lassen“, so Fidler.

Links

 

Jetzt teilen: