IntelliGait am Weg zur Markteinführung

IntelliGait beim r2v-Programm

Beim research-to-value (r2v)-Programm übertragen ForscherInnen und GründerInnen Erfindungen in markttaugliche Produkte und Geschäftsmodelle.

Das „research-to-value“ (r2v)-Programm von tecnet unterstützt ForscherInnen und GründerInnen bei der Übertragung ihrer Erfindungen in markttaugliche Produkte und Geschäftsmodelle. Workshops, Coachings und Seminare erarbeiten die nächsten Schritte hin zum Freien Markt und bieten Lösungen zur Überwindung von Hürden.

FH-Projekt „IntelliGait“ profitiert von r2v

„Ein sehr gutes Format“, findet Brian Horsak, Dozent am Studiengang Physiotherapie und Researcher am Institut für Gesundheitswissenschaften der Fachhochschule St. Pölten. „Gerade der externe Blick der tecnet von außen ist besonders wertvoll, um bereits in der Forschungsphase den konkreten Bedarf und die speziellen Wünsche der späteren Kundinnen und Kunden berücksichtigen zu können. So lässt sich die Gefahr, am Markt vorbei zu entwickeln, verringern.“

Brian Horsak leitet das Projekt IntelliGait mit Matthias Zeppelzauer, Dozent am Institut für Creative Media Technology. Sie entwickeln gemeinsam mit ihrem interdisziplinären Team neue, auf künstlicher Intelligenz basierende, Methoden zum Erkennen von Problemen des Bewegungsapparates. Die neue Technologie könnten in Zukunft eingesetzt werden, um Patienten schneller und besser behandeln zu können.

Innovation zum Gewinn machen

tecnet unterstützt das IntelliGait Team, damit die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt in naher Zukunft auch tatsächlich im Spital genutzt werden könnten. In den r2v-Workshops und Coachings wurde erarbeitet, wie die Technologie eine Marktreife erlangt, wie der Prozess finanziert und wie der der konkrete Kundenbedarf berücksichtigt werden kann.

Das r2v-Programm wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Land Niederösterreich finanziert. 

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