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International Marketing Week in Valencia

Studentinnen des Bachelor Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung entwickelten in internationalen Teams Marketingkonzepte

Die teilnehmenden Studentinnen des Bachelorstudiums Media- und Kommunikationsberatung zusammen mit Dozentin Johanna Grüblbauer.

Erstmals nahmen Studierende des Bachelorstudiums Media- und Kommunikationsberatung bei einer International Marketing Week teil. Julia Bruckner, Susanna Egger, Isabella Henninger, Tina Montibeller und Daniela Pulz besuchten im Rahmen der Marketing-Woche die spanische Stadt Valencia, um dort Marketingkonzepte für ein Weingut zu entwickeln. Begleitet wurden die Studierenden von Dozentin Johanna Grüblbauer.

Nach einem Briefing im Weingut „Hoya de Cadenas“, bei dem auch ein Produkttest nicht fehlen durfte, waren zehn Teams, bestehend aus Studentinnen und Studenten unterschiedlicher europäischer Länder, für das erste Arbeitsmeeting gerüstet. Kommuniziert wurde in englischer Sprache.

Media- und Kommunikationsberatung in den Gewinnerteams vertreten

Jedes Team musste einen internationalen Zielmarkt sowie ein Export-Produkt festlegen und entsprechend argumentieren. Neben fundierten Marktanalysen umfasste die Aufgabenstellung auch die Selektion konkreter Marketing-Maßnahmen. Nach drei Tagen harter Arbeit wurden die Marketing-Konzepte einer Fach-Jury präsentiert. Studiengangsleiter Helmut Kammerzelt freute sich ganz besonders darüber, dass in jedem der beiden Siegerteams eine Studentin der Media- und Kommunikationsberatung vertreten war:

  • Julia Bruckner und ihr Team überzeugten mit einem Konzept für Goa und Indien.
  • Das Team von Tina Montibeller gewann mit einem Konzept für Shanghai und China.

Kennenlernen unterschiedlicher Herangehensweisen

Die International Marketing Week in Valencia gab den Studentinnen die Möglichkeit, mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa zusammenzuarbeiten und viele verschiedene Arbeits- und Herangehensweisen in der Konzeption internationaler Marketingkampagnen kennenzulernen. Auf der Heimfahrt hatten die Teilnehmerinnen nicht nur guten Wein, sondern auch viele neue Erfahrungen in der internationalen Zusammenarbeit im Gepäck.

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