Internationaler Austausch zur IT-Sicherheit

Intensive Programme 2013 "Steganographie und Digital Investigations" mit 45 Studierenden aus sieben Ländern

Der Bachelorstudiengang für IT Security und das Institut für IT-Sicherheitsforschung der FH St. Pölten beteiligen sich an diesem von der EU geförderten internationalen Programm zum Informationsaustausch im Fachbereich der IT-Sicherheit an der Universität Bournemouth in Großbritannien.

Das Erasmus-Intensivprogramm „Steganography and Digital Investigations“ (SDI) fand heuer zum siebten Mal statt und wird seit letztem Jahr durch die FH St. Pölten koordiniert. Die teilnehmenden acht Hochschulen in Spanien, Portugal, der Türkei, Österreich, Litauen, dem Vereinigten Königreich und Belgien entsenden Vortragende und Studierende.

Das Programm richtet sich primär an Studierende der Informationstechnologie. Insgesamt konnten sich dieses Jahr sechs Studierende der FH St. Pölten für das Intensive Programme qualifizieren:

  • Max Korten
  • Reimar Fritz
  • Florian Keck
  • David Wind
  • Clemens Lasslesberger
  • Maximilian Höchtl

Kultur der Sicherheit

Das Intensive Programme vermittelt Theorie und Fallstudien zum Verbergen und Aufdecken von Informationen, der Ermittlung und Vorbeugung. „Statistiken zeigen, dass die EU-Mitgliedsstaaten an ähnlichen Sicherheitsproblemen leiden, allerdings vor einem jeweils anderen spezifischen kulturellen Hintergrund. Es ist daher wichtig, die verschiedenen Perspektiven und Ansätze zu vergleichen und Einigkeit darüber zu erzielen, worin gute Sicherheitspraxis besteht“, sagt Dipl.-Ing. (FH) Mag. Rainer Poisel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für IT-Sicherheitsforschung, der die Studierenden begleitete.

Sozio-kulturelle Aktivitäten und Ausflüge rundeten das inhaltliche Programm ab.

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