Klangvolles klingt gut!-Symposium

Jury und SiegerInnen des Young Artist Awards in Hamburg

Mit der Zukunft der Klangkunst beschäftigte sich das internationale Sound Symposium in Hamburg; die FH St. Pölten gestaltete dieses aktiv mit

Bereits zum vierten Mal vernetzten sich VertreterInnen der internationalen Klang-Szene zu den Themen Klangkunst, Audiotechnik und Sound Design beim klingt gut!-Symposium in Hamburg, veranstaltet von der Fakultät Design, Medien und Information der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und der Hamburger Studentensektion der Audio Engineering Society (AES). 

Michael Iber, Internationaler Koordinator und Dozent am Department Medien und Digitale Technologien der FH St. Pölten, war sowohl als Moderator als auch als Mitglied des Programmkomitees aktiv in das Klangsymposium eingebunden.

Sound-Symposium für Augen und Ohren

Von 7. bis 9. Juni 2018 versammelten sich SounddesignerInnen, IngenieurInnen und KomponistInnen aus 18 Ländern auf dem Campus der HAW Hamburg. Gemeinsam diskutierte und gestaltete man die Zukunft der Klangkunst. Die TeilnehmerInnen demonstrierten in Vorträgen, Hands-on-Workshops, Performances, Installationen, Screenings und Konzerten Klangkunst, generative Klänge, virtuelle Audioszenen und 3D-/360°-Technik.

Kreativ mit Klängen und Geräuschen umgehen – darum geht es im Sound Design. Auch dieses Jahr gab es dazu einen Contest, dabei wurde der „Young Artist Award“ an herausragende Arbeiten in Sound Design und Klangkunst verliehen. Michael Iber kürte als Jury-Mitglied die GewinnerInnen und überreichte ihnen attraktive Preise, wie eine Vollversion der Produktionssoftware Steinberg Nuendo oder ein Sennheiser Ambeo VR Mikrofon.

Bei seinem Aufenthalt vom 4. bis zum  9. Juni leitete Michael Iber im Rahmen eines Erasmus+Teaching Exchange zudem zwei Sound Design Workshops an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. In einem vermittelte er einen Einblick in das spannende Thema Procedural Audio und seine Anwendungsmöglichkeiten im Rahmen von Animationsfilmen und Computerspielen. Der zweite Workshop drehte sich um das Thema Filmmusik und ihre Verwendung in zahlreichen Beispielen der Kinogeschichte.

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