Screening zum Kurzfilm „Ich kenne dich“

Internes Screening im Wiener Filmcasino

Internes Screening zu einem Kurzfilm, der als Studierenden-Projekt produziert wurde

Das interne Screening zum Kurzfilm „Ich kenne dich“  fand am 27. Mai 2017 im Wiener Filmcasino statt.
Geladen waren insgesamt etwa 120 Gäste, darunter FH-Dozentinnen und -Dozenten, Crowdfunding-UnterstützerInnen sowie Cast und Crew. 

Viel Lob von Profis

Bei der Veranstaltung wurde nicht nur der Film erstmals gezeigt, sondern auch sämtliche FH-BetreuerInnen, die SchauspielerInnen und die Filmcrew wurden vorgestellt. Das Filmteam erhielt viele Lobesworte und großen Beifall.
Rosa von Suess, stellvertretende Studiengangsleiterin Medientechnik und Initiatorin der Film- und TV-Labs an der FH St. Pölten: „Die Gruppe hat sich nie mit der ersten Version zufrieden gegeben, sei es beim Drehbuch oder beim Artwork von Kamera, Ausstattung, Set oder Licht. Wie man sehen kann, macht sich das bezahlt. Ich wünsche dem Team einen guten Festivalstart für den großartigen Kurzfilm.“

Die Idee

Die Welt von „Ich kenne dich“ soll die Zuseherin/den Zuseher zum Nachdenken anregen und ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Internetgrößen wie Follower, Likes und Shares mehr Einfluss haben als von den meisten angenommen. Social Media-Kanäle sind ein kaum wegzudenkender Teil des Alltags von Millennials und Medientechnik-Studierenden.
„Während des Entwicklungsprozesses war es uns wichtig, dass wir ein Thema behandeln, welches uns auch betrifft und mit dem wir uns identifizieren können. Wir waren noch nie mit so vielen Menschen gleichzeitig verbunden. Durch die Netflix Serie „Black Mirror“ inspiriert, haben wir uns die Frage gestellt, wie sich unsere gesellschaftlichen Normen und Moral entwickeln würden, wenn Follower nicht nur das eigene Ego, sondern auch den eigenen Wohlstand steigern“, erzählt Victor Moye-Noza, von dem die Idee zum Film stammt.

Filmfestivals profitieren

Der Kurzfilm „Ich kenne dich“ wird außerdem unter dem englischen Titel „You see me“ bei internationalen Filmfestivals eingereicht. „Wir sind sehr froh darüber, dass der Film auch Menschen, die nicht in den Entwicklungsprozess involviert waren, gefällt und zum Nachdenken anregt“, erzählt Produktionsleiterin Johanna Auer.

Jetzt teilen: