Investor Relations: FMA und Flughafen Wien zu Gast

FMA und Flughafen Wien mit Gastvorträgen im Freifach Investor Relations des Department Medien & Wirtschaft

Spannende Hintergründe über Verflechtungen und Regulierung des österreichischen Finanzmarktes sowie die Corporate Communications von Flughafen Wien

Wie der österreichische Finanzmarkt verflochten, aber vor allem reguliert ist, und welche Rolle dabei die Finanzmarktaufsicht (FMA) spielt, berichtete am 11. März im Freifach Investor Relations des Department Medien und Wirtschaft der Mediensprecher der FMA, Klaus Grubelnik. In einem zweistündigen Gastvortrag berichtete Klaus Grubelnik über Verstöße gegen die Regel- und Ad-hoc-Publizität, Marktmanipulation und Insiderinformationen – und wie diese die FMA ahndet. 

Wie die Investor Relations und Corporate Communications des Flughafen Wien, eines an der Wiener Börse notierenden Unternehmens, funktionieren, konnten die TeilnehmerInnen des Freifachs Investor Relations am 12. März aus erster Hand erfahren: Peter Kleemann (Pressesprecher des Flughafen Wien) und Judith Helenyi (Head of Investor Relations) skizzierten ein Bild über die Zusammenarbeit von Medien und Investor Relations am Beispiel von Flughafen Wien, der gerade erst in den Leitindex der Wiener Börse, den ATX, und damit unter die 20 Top Unternehmen, aufgenommen wurde. 

Über das Freifach Investor Relations

Das 2-semestrige Freifach Investor Relations (IR) wird seit Oktober 2016 am Department Medien & Wirtschaft angeboten. Die insgesamt 28 TeilnehmerInnen haben einen profunden und praxisnahen Einblick in die Investorenkommunikation bekommen. In acht geblockten Lehrveranstaltungen haben Finanzkommunikationsexperten und -expertinnen erzählt, welche rechtlichen Aspekte die IR-Arbeit bestimmen, wie Kapital- und Börsenmärkte funktionieren, wie IR-Erfolge gemessen und gezielt gesteuert werden können, welche Kommunikationskanäle und Medien in IR zum Einsatz kommen, was ein Börsengang (IPO) oder ein Börsenabgang (Delisting) für Investor Relations Officers (IROs) bedeutet und nicht zuletzt, welche kommunikationstechnischen Standards künftig die IR-Arbeit prägen werden.

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